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Ausflugstipp: Der Arbeiterweg bei Aalen

Foto: Tourismus Ostalb

In den Jahren von 1809 bis 1928 marschierten die Arbeiter zu den Bergwerken in Attenhofen und später nach Wasseralfingen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Jeweils an sechs Tagen in der Woche, bei Wind und Wetter, liefen die Bergleute früh um 5 Uhr los und kehrten gegen 18 Uhr wieder zurück. Der Ausflug folgt dem historischen Aalener Arbeiterweg.

Samstag, 23. März 2024
Franz Graser
47 Sekunden Lesedauer

Jeweils an sechs Tagen in der Woche, bei Wind und Wetter, liefen die Bergleute früh um 5 Uhr los und kehrten gegen 18 Uhr wieder zurück. Start der Tour ist an der Weggabelung Himmlingsstraße/​Schlossreute/​Hirschbergstraße. Der Weg führt steil hinunter zum Bodenbach und über eine Brücke auf die Onatsfelder Höhe: an die Stelle, an der sich die Bergleute zum gemeinsamen Weg zur Arbeit trafen.

An dieser Stelle ist ein Bildstock installiert: die heilige Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute. Weiter dem Arbeiterweg folgend, führt dieser am Limes vorbei und unter der Westumgehung hindurch Richtung Wasseralfingen. Am Woellwarthstein nahe Fürsitz endet der Arbeiterweg und geht nahtlos in den Bergbaupfad über.

Der Startpunkt der Tour ist hier; eine ausführliche Beschreibung mit einer Karte findet sich auf schwae​bis​chealb​.de

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