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Kai Häfner: Nach 27:26-Sieg überglücklich

Foto: picture alliance/​Pressefoto Baumann|Julia Rahn

Im Abstiegskampf der Handball-​Bundesliga werden die Nerven der beiden „Gmünder“ Spieler maximal strapaziert. Mit sieben Toren führte Kai Häfner den TVB Stuttgart zu einem erlösenden 27:26 (11:11)-Heimsieg gegen den Bergischen HC mit Djibril M’Bengue.

Freitag, 29. März 2024
Alex Vogt
52 Sekunden Lesedauer

Mitleid ist im Sport bekanntlich kein allzu gutes Zeichen. Sehr nachdenkliche Blick tauschte Kai Häfner in den Katakomben der Stuttgarter Porsche-​Arena mit Djibril M’Bengue aus. „Da unten drin zu stecken, ist nicht schön“, fühlte Häfner mit seinem Kontrahenten mit, der bei der WM 2023 noch sein Positionskollege im deutschen Handball-​Nationalteam gewesen war.
Während M’Bengue tief geknickt und wortlos in die Nacht entschwand, frohlockte der Stuttgarter nach dem 27:26-Zittersieg: „Es war mit das krasseste Spiel in dieser Saison, der Druck war unglaublich groß. Ich kann gar nicht sagen, wie groß der Stein ist, der uns vom Herzen fällt.“
Denn während der TVB sein Polster zu den Abstiegsplätzen auf sieben Punkte ausbaute, steht der Bergische HC längst mit einem Bein in der 2. Liga. M’Bengue & Co. mussten sich zwar nicht vorwerfen lassen, nicht alles gegeben zu haben. Am Ende stand allerdings die zehnte Niederlage in Folge.

Was der Gmünder Kai Häfner zum anfänglichen 1:5-Rückstand und dem weiteren Spielverlauf gesagt hat, lesen Sie im Bericht von Nico Schoch in der Rems-​Zeitung vom 30. März.

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