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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Das Leiden Christi zwischen Burg und Kirche auf dem Hohenrechberg

Fotos: gbr

Das biblische Karfreitagsgeschehen wird von der italienischen Gemeinde in Schwäbisch Gmünd traditionell auf dem Hohenrechberg in Szene gesetzt. Man kann dabei sehr gut nachvollziehen, welche Qualen Jesus schon auf dem Weg zum Hügel Golgatha erdulden musste.

Samstag, 30. März 2024
Gerold Bauer
35 Sekunden Lesedauer

Man muss kein streng gläubiger Christ sein, um von jenen Ereignissen tief berührt zu sein, die in der Bibel geschildert werden und sich vor rund 2000 Jahren am Karfreitag in Jerusalem zugetragen haben sollen. So wie auf dem Salvator in Schwäbisch Gmünd ist auch auf dem Hohenrechberg zwischen der Burgruine und der Wallfahrtskirche ein Kreuzweg. Bildstöcke aus Stein führen die einzelnen Stationen Jesu auf dem Kreuzweg vor Augen. Und genau diese dargestellten biblischen Ereignisse inszenieren die Mitglieder der italienischen Kirchengemeinde dort in historischen Gewändern und auf eine sehr authentische sowie faszinierende Art.

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