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Handwerkskammer Ulm: Zahl der Insolvenzen überschaubar

Foto: amh​-online​.de

Trotz leicht gestiegener Insolvenzquote sieht die Handwerkskammer Ulm die Handwerksbetriebe zwischen Ostalb und Bodensee als stabil an. Die Handwerkskammer sieht dennoch angesichts weiterhin schwieriger Verhältnisse die Politik in der Pflicht.

Montag, 04. März 2024
Sarah Fleischer
42 Sekunden Lesedauer

Das Handwerk zeigt sich weiterhin stabil auf dem regionalen Markt – trotzt aller derzeitigen wirtschaftlichen Belastungen und Herausforderungen. So gab es im Gebiet der Handwerkskammer Ulm mit ihren mehr als 20 000 Mitgliedsbetrieben im Jahr 2023 insgesamt 95 Insolvenzeröffnungen von Betrieben. 2022 waren es 64 Insolvenzeröffnungen. Von den 95 Insolvenzeröffnungen waren sechs im Landkreis Biberach, zehn im Bodenseekreis, zehn im Kreis Heidenheim, 27 im Ostalbkreis, elf im Landkreis Ravensburg, 13 im Alb-​Donau-​Kreis und 18 in der Stadt Ulm. Dazu sagt Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm: „Trotz der Zunahme an Firmeninsolvenzen sehen wir derzeit im Handwerk keine Pleitewelle auf uns zurollen. Das Handwerk steht noch stabil. Aber wir müssen wachsam sein.“

Wie die Situation in den vergangenen Jahren aussah und was die Handwerkskammer Ulm von der Landesregierung fordert, lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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