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Allergien: Darum werden sie häufiger

Symbol-​Foto: Pixabay/​mopje

Die Pollensaison beginnt immer früher – zum Leidwesen von Allergikern. Der Allergologe Torsten Zuberbier von der Berliner Charité erklärt, warum Allergien zunehmen und warum die vorbeugende Gabe von Medikamenten wichtig ist.

Mittwoch, 06. März 2024
Sarah Fleischer
41 Sekunden Lesedauer

Der Mediziner Torsten Zuberbier führt die Zunahme von Allergien unter anderem auf Umwelteinflüsse und veränderte Essgewohnheiten zurück. Bei richtiger Behandlung könnten laut ihm Allergiker aber weitgehend beschwerdefrei leben.

Herr Zuberbier, immer mehr Menschen klagen über Allergien. Achten die Leute heute nur mehr auf die Symptome, oder gibt es tatsächlich einen Anstieg?
Aus wissenschaftlicher Sicht besteht kein Zweifel, dass Allergien in den letzten 100 Jahren massiv zugenommen haben. Besonders stark sieht man das bei Atemwegsallergien, aber auch bei Nahrungsmittelallergien. Es gibt objektive Befunde, die diesen Anstieg belegen beispielsweise Daten von Rekruten in der Schweiz, die seit 1929 mit denselben Methoden getestet wurden.

Woran das liegt, warum Menschen überhaupt Allergien entwickeln und wie man sie behandelt, steht am Mittwoch auf der Wissens-​Seite in der Rems-​Zeitung. Die gibt’s auch als E-​Paper am iKiosk.

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