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Kinderkliniken Aalen und Mutlangen: Ärzte warnen vor Fusion

Symbol-​Foto: Kliniken Ostalb

Mehr als 115 000 Menschen haben die Petition „Rettet die Kinderkliniken im Ostalbkreis“ unterschrieben. Nach Ansicht der Unterstützer und nach Meinung von Kinderärzten gibt es keinen Grund, die Kinderkliniken Aalen und Mutlangen zu fusionieren. Sie warnen vor weiteren Einsparungen.

Donnerstag, 07. März 2024
Sarah Fleischer
49 Sekunden Lesedauer

102 326 Menschen haben die Petition im Internet unterschrieben, 12 842 auf Papierlisten. Die Petition setzt sich für eine gesicherte Gesundheitsversorgung an den Kinderkliniken ein. Gestartet hatte die Aktion Mitte Januar der Aalener Kinderarzt Dr. Thilo Heising. In der jüngsten öffentlichen Sitzung des Kreistags wurden die Listen Landrat Dr. Joachim Bläse übergeben – Verbunden mit der Forderung, dass sich an der jetzigen Situation mit den beiden Kinderkliniken in Mutlangen und Aalen nichts ändert bis zur Fertigstellung des künftigen Zentralklinikums.
Bei der Übergabe der Unterschriften schilderte die Ellwanger Kinderärztin Dr. Margit Krombholz dramatische Situationen in den Kinderkliniken als Folge der Kürzung der Zahl der Betten 2018. Eine „Ambulantisierung“ sei dafür keine Lösung, betonte Krombholz. Die Kinderärzte könnten das nicht auch noch auffangen.

Wie die Lage an den Kinderkliniken aktuell aussieht und was Landrat Bläse zu den Forderungen sagt, lesen Sie in der Donnerstags-​Ausgabe der Rems-​Zeitung. Die gibt’s auch als E-​Paper am iKiosk.

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