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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

„Römerstüble“ in der Weststadt: Geplanter Standort wohl vom Tisch

Foto: fleisa

Beim ersten runden Tisch zur geplanten Gastronomie „Römerstüble“ in der Weststadt trafen sich Anwohner, Gemeinderäte, Stadtverwaltung und Investor Gerald Feig. Dabei wurde vor allem eins deutlich: So, wie bisher geplant, wird die Wirtschaft wohl nicht entstehen.

Freitag, 08. März 2024
Sarah Fleischer
38 Sekunden Lesedauer

Eine Gaststätte namens „Römerstüble“ in der Römerstraße, direkt an der Rems – das war der Traum von Investor Gerald Feig, den er vergangenes Jahr der Gmünder Stadtverwaltung präsentierte. Immerhin gibt es, seit das „Römerkastell“ schloss, keine Gaststätte mehr in der Weststadt.
Das scheint jetzt erst einmal vom Tisch zu sein – zumindest am ursprünglich geplanten Standort wird es die Gaststätte so nicht geben.
Bereits im Herbst 2023 hatten Weststadt-​Bewohner Bedenken geäußert. Oberbürgermeister Richard Arnold sprach nun beim runden Tisch von „limitierenden Faktoren“, die eine Gaststätte am geplanten Standort unrealistisch machten.

Welche Faktoren das sind und welche Bedenken und Vorschläge die Anwohner einbrachten, steht am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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