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Welche Rolle das Geschlecht in der Medizin spielt

Symbol-​Foto: Pixabay/​sasint

Die Medizin muss sich umorientieren — und sie ist mit viel Verspätung allmählich auch dabei: In der geschlechtersensiblen Variante sollen alle Behandelten spezifisch bewertet und behandelt werden.

Freitag, 08. März 2024
Sarah Fleischer
29 Sekunden Lesedauer

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland sind Frauen, dennoch ist in der Medizin der männliche Patient die Norm. In der Forschung werden oft nur männliche Mäuse eingesetzt. Wenn neue Medikamente getestet werden, geschieht dies in der ersten Studienphase ebenfalls in der Regel mit gesunden Männern.
Das hat für Frauen Folgen — teilweise sogar tödliche.

Welche Folgen das sind und was sich nach Meinung von Ärztinnen und Ärzten in der Medizin ändern muss, lesen Sie am Freitag auf der Wissens-​Seite in der Rems-​Zeitung. Auch erhältlich am iKiosk.

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