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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

In der Spitalmühle: Ein künstlerisches Erbe, das Mut macht

Foto: vv

Am Sonntag, 10. März, werden in der Schwäbisch Gmünder Spitalmühle Tuschezeichnungen der Künstlerin Christina Kiehs-​Glos ausgestellt, die im vergangenen Jahr verstorben ist. Die Eröffnung ist um 11 Uhr, der Sohn der Künstlerin, Gunnar Kieß, erläutert die Arbeiten und das Werk seiner Mutter.

Samstag, 09. März 2024
Franz Graser
41 Sekunden Lesedauer

Die Großdeinbacherin Christina Kiehs-​Glos kam zur Kunst, als sie 1996 an Krebs erkrankte. Ihre künstlerischen Arbeiten waren für sie auch ein Weg zur Heilung von der Krankheit. Durch ihren Sohn Gunnar, der damals in Japan lebte und arbeitete, kam sie mit japanischer Tuschemalerei in Berührung. Er hat auch zusammen mit der Gmünder Künstlerin Alkie Osterland die Auswahl der Stücke getroffen. Die Tuschezeichnungen von Christina Kiehs-​Glos haben eine organische Anmutung, sie erinnern an Pflanzen. Für die Künstlerin waren ihre Arbeiten auch immer Teil ihres Heilungsprozesses. Deswegen sind die 30 ausgestellten Arbeiten ein künstlerisches Erbe, das Mut macht.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der Samstagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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