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Lisa Denzinger von der DJK Gmünd: „Es war eine unglaubliche Zeit in Gmünd“

Foto: Stoppany

Vor ihrem bevorstehenden Abschied an diesem Samstag, zumindest vom Heimpublikum beim letzten Heimspiel der DJK Gmünd in dieser Saison gegen den VfB Ulm, hat die langjährige DJK-​Spielerin Lisa Denzinger Respekt und Bammel.

Samstag, 09. März 2024
Alex Vogt
1 Minute 21 Sekunden Lesedauer

Eine Ära wird an diesem Samstag zu Ende gehen. Für die DJK Gmünd und für eine verdiente Akteurin. Mit Lisa Denzinger, die in jungen Jahren bei der TSG Eislingen vom Virus Volleyball infiziert worden ist, hat Thomas Ringhofer vor dem letzten Saison-​Heimspiel in der 3. Bundesliga Süd an diesem Samstag, 19 Uhr, in der Römersporthalle in Straßdorf gegen den VfB Ulm gesprochen.

Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie auf Ihr letztes Heimspiel mit der DJK an diesem Samstag vorausblicken?

Je näher der Tag kommt, desto schwerer fällt es mir, darüber zu sprechen. Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so mitnimmt. Wenn ich an dieses letzte Heimspiel denke, geht es mir tatsächlich nicht so gut. Ob ich am Samstag in einer Woche mit nach Stuttgart mitfahre, ist noch offen. Ich habe jedenfalls Angst davor, in die Halle zu laufen. Ich habe Bammel davor, wenn Sascha Grützmacher die Spielerinnenvorstellung macht. Wenn er mich dann zum letzten Mal in dieser großartigen Kulisse vor unserem treuen Gmünder Publikum vorstellt.

Warum haben Sie davor Bammel?

Es war einfach eine unglaubliche Zeit in Gmünd. Natürlich freue ich mich irgendwo auch auf das Ende. Ich habe allerdings Respekt davor, wie es weitergeht. Ich spiele Volleyball, seit ich elf Jahre alt bin. Das ist auch ein Stück weit eine Identitätsfrage, wenn das Volleyball wegfällt – ich war doch eben immer eine Volleyballerin. Ich freue mich aber auch darauf, dass ich abends und am Wochenende frei haben werde. Dass ich mal ausgehen oder ins Kino gehen kann. Vielleicht mache ich auch einen Tanzkurs. Wer weiß schon, was kommt.

Was bei Lisa Denzinger nach insgesamt 14 Jahren im Trikot der DJK Gmünd stets in Erinnerung bleiben wird, lesen Sie im ausführlichen Interview in der Rems-​Zeitung vom 9. März.

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