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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Maria Hokema: Keramik, die auch alltagstauglich ist

Foto: fg

Zum „Tag der offenen Töpferei“, der an diesem Wochenende stattfindet, haben fast 500 Töpferwerkstätten in ganz Deutschland ihre Türen für Gäste geöffnet. In Schwäbisch Gmünd hat Maria Hokema Einlass in ihr Atelier gewährt und aus dem Nähkästchen geplaudert.

Samstag, 09. März 2024
Franz Graser
50 Sekunden Lesedauer

Die Töpferwerkstatt von Maria Hokema ist klein. Sie ist im früheren Ölkeller ihres Hauses eingerichtet. Aber der Blick aus ihrem Fenster ist fantastisch und noch mehr: unverbaubar. Denn unter dem grünen Hügel, auf den sie von ihrer Werkstatt aus blickt, liegt das unausgegrabene Römerkastell Schirenhof. „Ich bin den alten Römern äußerst dankbar, denn sonst würden hier schon längst Häuser stehen“, sagt die Keramik-​Künstlerin, die für den „Tag der offenen Töpferei“ ihre Werkstatt öffnete.

Ganz wichtig ist für die Töpferin, Gegenstände zu schaffen, die auch alltagstauglich sind: „Ich habe Freude daran, schöne Dinge im täglichen Gebrauch zu haben: unkomplizierte Dinge, die man gut gebrauchen kann, die man auch in die Spülmaschine stellen kann.“ Das ist ihre Maxime. Maria Hokema hat sogar kleine Schalen und Becher hergestellt, die sich für Kinder eignen.

Die Werkstatt von Maria Hokema und viele weitere Töpferwerkstätten sind noch am Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.


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