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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Osterbotschaft: „Vielleicht!“ steht am Anfang von Veränderungen

Fotos: wsh

Am Ostersonntag sprach Dekan Robert Klokervon der Bereitschaft und vom Mut aufzubrechen: „neugierig, suchend und widerstandsfähig gegen einengendes Schwarz-​Weiß-​Denken“. Festlich umrahmt wurde das Hochamt durch den Münsterchor und das Münsterorchester.

Montag, 01. April 2024
Gerold Bauer
24 Sekunden Lesedauer

Der Dekan empfahl, sich auf den Weg der Nachfolge Christi zu machen und sich im Alltag als „unserem Galiläa“ mit einem mutigen „Vielleicht“ vom Auferstandenen überraschen zu lassen. Der Einsatz für den Frieden sei ein besonderes Anliegen des Evangeliums. Beim Friedensgruß, den sich die Gottesdienstbesucher einander gaben, erinnerte Kloker an das Anliegen der Ostermärsche und jenes „Vielleicht“, das die Initiativen für den Frieden erst ermöglichen.

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