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Ostalbkreis bekommt Klinik-​Defizit nicht in den Griff

Archiv-​Foto: klinik

Angestrebt waren Einsparungen von 8,5 Millionen Euro, um das Minus bei rund 35 Millionen zu halten. Das wird vermutlich nicht gelingen, eröffnete Kreiskämmerer Karl Kurz dem Bildungs– und Finanzausschusses des Kreistags.

Donnerstag, 18. April 2024
Sarah Fleischer
42 Sekunden Lesedauer

Der Kreis bekommt die Defizite bei den Kliniken wohl nicht annähernd so in den Griff wie ursprünglich geplant, machte Kreiskämmerer Karl Kurz keinen Hehl aus dem Ernst der Lage. Er schenkte denm Kreistag reinen Wein ein: Bis Ende des Jahres soll der Kreis mit seinem Gesamthaushalt nach den bisherigen Planungen mit 12,7 Millionen Euro ohnehin schon in den roten Zahlen sein. Aber selbst das werde nur mit einem Kraftakt zu schaffen sein.
Erreichen wolle man es mit Unterstützung von vier Arbeitsgruppen des Kreistags, die die Bereiche Personal, Kliniken, Schülerverkehr und Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Soziales auf Einsparmöglichkeiten durchforsten in der Hoffnung, 6,5 Millionen Euro „einsammeln“ zu können.

Was die Mitglieder des Kreistags von dem Plan halten und warum der Kreis nicht alleinig Schuld an der Situation hat, steht am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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