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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Statuen von Eckhart Dietz am Josefsbach

Foto: jtw

Er gehörte zu den prägendsten Gmünder Künstlern des 20. Jahrhunderts: Eckhart Dietz. Jetzt haben fünf seiner Skulpturen ihren Platz in der Grabenallee gefunden: ein Zeichen doppelter Verbundenheit. Zur Eröffnung waren auch Familienangehörige angereist.

Donnerstag, 18. April 2024
Sarah Fleischer
36 Sekunden Lesedauer

Keine Frage, die Gmünder haben Dietz noch gut im Gedächtnis. nicht. Gehörte er doch zum Stadtbild, wenn er beispielsweise zusammen mit seinem Skizzenblock in Cafés saß und Menschen zeichnete. Von daher ist es richtig, eine Skulpturen dahin zu stellen, wo sich viele Menschen tummeln. Ricarda Lang, die in ihrer Doppelrolle als Tochter und Grünen-​Bundestagsabgeordnete zur offiziellen Präsentation der Skulpturen angereist war, erinnert sich noch gut an die Nachmittage im Café, aber auch daran, dass ihr Vater für die Kunst lebte.

Wie groß der Nachlass von Dietz an die Stadt ist und wann man unter fachkundiger Führung die Statuen betrachten kann, erfahren Sie in der Donnerstags-​Ausgabe der Rems-​Zeitung.

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