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„Recht haben und Recht bekommen“ in der Eule

Foto: wsh

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) soll den Alltag für Menschen mit Behinderung erleichtern. Was das konkret bedeutet, wie man Anträge stellt und wo es noch offene Fragen und Schwierigkeiten gibt — darüber informierte die „Aktion Mensch“ in der Wissenswerkstatt Eule.

Dienstag, 23. April 2024
Sarah Fleischer
40 Sekunden Lesedauer

Das BTHG ist ein Gesetzespaket, das für Menschen mit Behinderungen Verbesserungen vorsieht. Die vierte Reformstufe trat 2023 in Kraft. In der Praxis gibt es noch viele offene Fragen und Anlaufschwierigkeiten.
Die Idee für diese Veranstaltung kam von dem Inklusionsaktivisten Antoni Fiori, Vorsitzender des Vereins ‚Selbstbestimmt Leben‘, aus dem Landkreis Ludwigsburg. Er ist durch Spasmen auf einen Rollstuhl angewiesen und sprachlich eingeschränkt. In seiner Begrüßung stellte er fest: „Es ist immer ein Kampf seine Rechte zu bekommen. Ich bin dankbar für das Team, das diese Veranstaltung möglich machte.“
In den Pausen der Veranstaltung wurde viel diskutiert. Dabei wurde auch der Ärger von Betroffenen deutlich.

Welchen Schwierigkeiten die Betroffenen begegnen und welche Anlaufstellen es in Gmünd für Menschen mit Behinderung gibt, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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