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Schießt Heidenheim Darmstadt in die zweite Liga?

Foto: picture alliance /​Pressefoto Rudel | Herbert Rudel

Gewinnt der 1. FC Heidenheim am Sonntag (19.30 Uhr) gegen den SV Darmstadt 98, dann wäre der Abstieg der Südhessen aus der Fußball-​Bundesliga rechnerisch besiegelt. Die Ankündigung des Mitaufsteigers, die Restsaison nicht abzuschenken, nehme man ernst, versichert FCH-​Trainer Frank Schmidt.

Samstag, 27. April 2024
Benjamin Richter
51 Sekunden Lesedauer

„Es wird ein emotionales Spiel“, blickte Schmidt in der Pressekonferenz am Freitag voraus. „Es wird ein Spiel, in dem du nicht klein beigeben darfst.“ Vor allem aber wird es ein Spiel zweier Mannschaften, die im vergangenen Jahr gemeinsam in die Bundesliga aufgestiegen waren – und deren Trainer eine Freundschaft verbindet, woraus Torsten Lieberknecht und Frank Schmidt auch keinen Hehl machen.
Dem FCH-​Coach fallen auf Anhieb einige weitere Parallelen zwischen den Klubs ein, etwa „was die Erwartungshaltung vor der Saison betrifft“. Das klare Ziel auf beiden Seiten: der Klassenerhalt.
Allein, während die Heidenheimer ihn als Tabellenzehnter mit 34 Punkten schon fast erreicht haben – Gewissheit brächte laut Schmidt ein weiterer Sieg –, müsste Darmstadt (18./17) alle vier verbleibenden Partien gewinnen und auf eine Pleiteserie der Konkurrenz hoffen, um noch auf den aktuell zehn Zähler entfernten Relegationsrang rücken zu können.

Welche FCH-​Spieler verletzt oder gesperrt sind und deshalb am Sonntag fehlen, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 27. April. Die ganze Ausgabe gibt es auch im iKiosk.

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