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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Kolping-​Musiktheater: Nach „Titanic“ geht es jetzt „Im weißen Rössl“ weiter

Foto: Kolping-​Musiktheater

Mit „Im weißen Rössl“ setzt das Kolpingmusiktheater auf ein bekanntes Singspiel, das aber in der Gmünder Fassung mit einigen Überraschungen aufwarten kann. Denn auf die Bühne kommt die sogenannte Rekonstruktionsfassung. Als fesche Rössl-​Wirtin steht eine in Gmünd bestens bekannte Darstellerin auf der Bühne.

Dienstag, 14. Mai 2024
Jürgen Widmer
45 Sekunden Lesedauer

Seit wenigen Tagen ist der unterschriebene Vertrag da, und jetzt kann die große Kolping-​Maschinerie wieder anlaufen. Denn nach der Produktion „Titanic“ ist vor der Produktion „Im weißen Rössl“. Mehr Kontrastprogramm geht eigentlich nicht. „Stimmt“, sagt Organisationsleiterin Hanne Baranowski, „aber das wollten wir bewusst.“
„Titanic“ war künstlerisch und finanziell ein voller Erfolg. „Den wir auch finanziell gebraucht haben“, fügt Baranowski an. Denn durch Corona waren die Rücklagen gewaltig angeknabbert, jetzt ist das finanzielle Polster wieder etwas weicher. Doch, dies ist nicht der Grund, dass mit dem „Rössl“ ein echter Publikumshit auf dem Spielplan steht. Den künstlerisch Verantwortlichen war es wichtig, nach der sehr emotionalen Titanic-​Produktion diesmal eine leichtere Farbe auf die Bühne zu bringen.

Warum die Aufführung kein Aufguss der Produktion von 2014 wird, und was das Besondere an der Rekonstruktionsfassung ist, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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