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Nachrichten Rehnenhof-Wetzgau

Himmelsstürmer: Holzschutz vernachlässigt?

Foto: Fa. Schlosser

Noch ist das Labor-​Ergebnis des Pilzbefalls am Aussichtsturm im Himmelsgarten nicht publik. Aber die Holzbau-​Firma, die den Turm vor zehn Jahren gebaut hat, ist zuversichtlich, dass die Sanierung gelingt und die Attraktion bald wieder öffentlich zugänglich sein wird. Im Raum steht nach wie vor die Frage, warum diese Schäden überhaupt entstehen konnten.

Mittwoch, 15. Mai 2024
Gerold Bauer
43 Sekunden Lesedauer

Es war für viele Gmünderinnen und Gmünder wie ein Schock, als kürzlich die Nachricht die Runde machte, dass der „Himmelsstürmer“ geschlossen bleibt und wohl aufwändig saniert werden muss. Der Himmelsstürmer aus Fichtenholz verbaut wurden, ist sowohl aus optischen Gründen als auch wegen der Windangriffsfläche sehr „luftig“ gebaut. Die insgesamt 124 Fenster machen 25 Prozent der Fassade aus. Damit der Wind möglichst ungehindert hindurch pfeifen kann, sind diese Fenster grundsätzlich offen – und mit dem hoch oben meist recht kräftigem Wind wird Regenwasser ins Innere des Turms getrieben. Deshalb hört man in der Öffentlichkeit seit Bekanntwerden der Schäden auch immer wieder die Frage, ob bei dieser Konstruktion nicht der Holzschutz vernachlässigt wurde.

Erfahren Sie mehr darüber am 15. Mai in der Rems-​Zeitung!

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