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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Breiter Schulterschluss beim Gmünder Gebet für den Frieden

Foto: gbr

Geistliche aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen laden am Muttertag um 15 Uhr zum Gebet unter freiem Himmel auf dem Münsterplatz ein. Der Wunsch nach einem friedlichen Leben vereint bei dieser religiösen Veranstaltung Christen, Muslime, Buddhisten und Hindus in einer international geprägten Stadt. Politik soll außen vor bleiben.

Freitag, 03. Mai 2024
Sarah Fleischer
34 Sekunden Lesedauer

Gestaltet wird das Friedensgebet von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, der Union der Gmünder Moscheen, der buddhistischen, der tamilischen und der russisch othodoxen und ukrainischen Gemeinde sowie von den Aleviten. Es soll am Sonntag, 12. Mai, um 15 Uhr keine politische Friedensdemonstration werden, sondern ein interreligiöses Gebet für den Frieden, das seine Motivation aus dem Glauben bezieht. Darauf legen die beteiligten Geistlichen im Vorfeld sehr großen Wert.

Warum laut Veranstaltern auch nicht-​religiöse Menschen zum Friedensgebet kommen sollten und welche Blumen man am besten mitbringt, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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