Im Außendienst beschäftigt sind es viele Tausende von Kilometern, die Peter Hildebrandt jährlich auf der Straße unterwegs ist. Die Autofahrt vom 8. April wird er so schnell nicht vergessen – er hat jener Frau, die bei Bargau von der Straße abkam, das Leben gerettet.
Ein Auto hat am Freitagabend nach einem Unfall im Kreisverkehr der Zimmerner Straße bei Bargau Feuer gefangen. Eine ältere Frau verlor dort die Kontrolle über ihren Wagen und fuhr über den Kreisel.
Die Feuerwehrabteilung Bargau hat sechs junge Frauen und Männer aufgenommen. Ehrungen und Beförderungen sind im Mittelpunkt der Hauptversammlung gestanden.
In geistiger und körperlicher Frische feiert der Sozialpolitiker und Ehrenvorsitzende des Turnvereins Bargau, Kuno Stütz, an diesem Samstag einen runden Geburtstag. Drei Kinder, acht Enkel und vieler Freunde gratulieren.
Für 90 Menschen mit psychischen Erkrankungen entsteht im Gmünder Stadtteil Bargau ein neues Domizil. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 7,3 Millionen Euro.
Ob bei der Feuerwehr, in der Kfz-Innung oder in der Handwerkskammer – der Chef eines Autohauses im Stadtteil hat sich in vielen Bereichen ehrenamtlich engagiert und verdient gemacht. Im Alter von 84 Jahren ist er gestorben.
Alkohol im Blut und schnelles Fahren sind gleich zwei Faktoren, die im Straßenverkehr das Unfallrisiko deutlich steigern. Beides vereint sorgte dafür, dass ein Autofahrer am Dienstagabend in Bargau die Kontrolle über sein Auto verlor.
Mit vielen Dankesworten wurde Franz Rieg nach 14 Jahren als Bargauer Ortsvorsteher verabschiedet. Als sein Nachfolger wurde Dr. Gerold Bläse gewählt. Stellvertreter sind Barbara Duschek und Arno Lignau.
Der langjährige Ortsvorsteher von Bargau, Franz Rieg (hier bei der Einweihung der Ortsumgehung Bargau, zweiter von rechts), will sein Amt in jüngere Hände geben.
Dass nun wieder Autos mitten durch Bargau rollen dürfen, soll nicht als eine Einladung für den überörtlichen Verkehr verstanden werden. Bei der Freigabe der neu gestalteten Fahrbahn wurde klar zum Ausdruck gebracht, dass der multifunktionale Platz mitten im Ort in erster Linie der Begegnung dienen soll, nicht dem motorisierten Verkehr. Flankierend zum besonderen Belag gibt es auch ein Tempo-Limit.