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„Im Sinne der Fahrgäste für Alternative“

„Wir wollen uns nicht politisch positionieren, sondern aus praktischer Sicht, aus ökonomischer und ökologischer Überzeugung und ganz besonders im Sinne unserer Fahrgäste für das Konzept der alternativen Verkehrsführung mit einer Unterführung am Bahnhof aussprechen“, so die zusammenfassende Aussage bei Stadtbus Gmünd zur aktuellen Diskussion über die Landesgartenschau-​Verkehrsplanung.

Teilhabe jetzt — für alle

Morgen ist der europäische Aktionstag für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Von 10 bis 13 Uhr lädt das AK Netzwerk deshalb zu einem bunten Spektakel mit Musik, Theater und Tanz auf den Johannisplatz ein, außerdem ist ein Dunkelcafé geplant.

Gmünder Pilharmonie gefeiert

So viel steht nach dem langanhaltenden Applaus am Ende von Ludwig van Beethovens großen siebten Symphonie fest – das Konzert war ein voller Erfolg, die Erwartungen wurden erfüllt, das Publikum feierte Dirigentin Tanja Goldstein und das große Gmünder Pianisten-​Paar Von Giovanni Deriu

„Gmünder Modell“ ein Erfolg

Im Winter war vor allem der Müll Thema. Wenn jetzt aber mit dem Sommer die abendlichen Treffen in Stadt und Stadtteilen kommen, wenn sich insbesondere junge Leute draußen amüsieren, oft laut sind, manchmal über die Stränge schlagen, ist der kommunale Ordnungsdienst im Dauereinsatz. Am Donnerstag wurden zwei „Neue“ begrüßt.

„Gmünder Epos“ entsteht in der Grät

SCHWÄBISCH GMÜND (rw). „Gemalt hätte ich sowieso“, sagt der Künstler Hans Kloss auf die Frage, wer dieses Großprojekt denn finanziere. Die Vorleistung ist also gewissermaßen geschenkt, aber natürlich hofft der Künstler, dass die Gmünder dauerhaft Gefallen finden an seinem „Gmünder Epos“ — zwölf großformatige Gemälde mit Themen aus der Stadtgeschichte. Stoff aus fast 1000 Jahren bietet sich dem Maler genug an. Er will ihn in Öl auf Leinwände vom Format 170 auf 120 Zentimeter bringen.

Akzeptiert werden, wie man ist

Wie lebt es sich eigentlich mit einer Behinderung? Und wo werden behinderte Menschen in unserer Stadt unnötig behindert? Über dieses Thema sprachen wir aus Anlass des Gleichstellungstages mit Marlena Muller und Erkan Gezen. Von Tanja Bullinger

Banken in die Pflicht nehmen

Im Mittelpunkt der DGB–Kundgebung am 1.Mai standen die Aussagen, dass es eine Privatisierung der Gewinne und eine Vergesellschaftung der Verluste nicht geben dürfe, und Banker, Manager und Spekulanten, die die Krise verursacht haben, müssten in die Pflicht genommen werden. Die Krise sei kein Grund zur „Lohndrückerei“. Von Dietrich Kossien


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