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„Falsche Polizisten“ festgenommen

Dank einer aufmerksamen Bankmitarbeiterin konnten am Donnerstagnachmittag zwei falsche Polizisten festgenommen werden. Sie wurden am Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ellwangen beim Amtsgericht Ellwangen einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen beide Täter Haftbefehle. Sie wurden anschließend in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Lärmschutz-​Nachbesserung für Mögglinger Südumgehung gefordert

Foto: gbr
Bürger klagen über zuviel Lärm, der von der B-​29-​Südumgehung in Mögglingen ausgeht. Offensichtlich seien die im Zuge des Planfeststellungsverfahrens durchgeführten Berechnungen des Verkehrslärms nicht zuverlässig, argwöhnten Bürgerinnen und Bürger aus Mögglingen, Lautern und Böbingen, als sie sich gestern im Mögglinger Rathaus trafen und die Gründung eines Aktionsbündnisses vorbereiteten.

Mögglingen will Ruhe

Foto: edk
Mögglingen hat zwar eine feine, nagelneue Ortsumfahrung, aber dennoch ein Lärmproblem, das von der B 29 ausgeht. Eine Bürgerinitiative aus Mögglinger und Lauterner Bürgern ist im Entstehen. Der Gemeinderat sichert seine Unterstützung zu.

Straßenfest in Mögglingen

Foto: RZ-Archiv
Seit Ende April ist die Mögglinger Ortsumfahrung eröffnet und die Auswirkungen sind bemerkenswert. Die Verkehrsbelastung der Ortsdurchfahrt ist auf rund ein Zehntel der früheren Verhältnisse zurückgegangen. Am Samstag, 31. August, wird dies mit einem Straßenfest ab 16 Uhr entlang der Ortsdurchfahrt gefeiert.

Ab Freitag: 120 km/​h auf der B 29

Auf der seit Ende April für den Verkehr freigegeben Ortsumfahrung Mögglingen im Zuge der B 29 gilt ab Freitag, 23. August 2019, auf der gesamten Streckenlänge und in beide Fahrtrichtungen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/​h. Darauf macht jetzt das Landratsamt Ostalbkreis aufmerksam.

„Altes Schulhaus“ in Mögglingen braucht zweiten Rettungsweg

Foto: gbr
Als das alte Schulhaus in Mögglingen anno 1996 zum Kulturhaus umgebaut wurde, galten für Versammlungsstätten noch andere Kriterien als heute. Daher muss nun im Sinne des Brandschutzes am Gebäude nachgerüstet werden. Soll heißen, das Gebäude braucht einen zweiten Rettungsweg. Die Gemeinde will jedoch kein Provisorium, sondern gleich eine dauerhafte Lösung.


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