Neu, vielseitig und interessant. So präsentieren sich die Interkommunalen Theatertage 2023. Mit dabei sind die Gemeinden Welzheim, Rudersberg und Alfdorf.
Vor knapp 2000 Jahren war das Leben im Remstal und und in Teilen des Schwäbischen Walds vom römischen Truppen am Limes geprägt. Anlässlich des 30-jährigen Jubiliäums des Archäologischen Parks in Welzheim am 17./18. Juni lagert die Römergruppe Numerus Brittonum samt befreundeten Gruppen dort im Ostkastell.
Alfdorf-Pfahlbronn hat eine spannende und wechselvolle Geschichte. Darüber hinaus wird der Ort von einem ganzen Netz abwechslungsreicher Wander– und Fahrradwege umspannt. Bei der Kreis– und Gemeindereform vor 50 Jahren gab es im Landtag einen Abstimmungskrimi zur Zukunft des Ortes.
Die Klimabündnis-Kampagne Stadtradeln geht vom 2. bis 22. Juli in die nächste Runde. Dabei sammeln Teams drei Wochen lang so viele Fahrradkilometer wie möglich. Die Alfdorfer strampeln mit und setzen ein Zeichen für aktiven Klimaschutz und Gesundheitsvorsorge.
Sie alle feiern in diesem Jahr einen runden Geburtstag: Bei blauem Himmel und Sonnenschein versammelten sich in Alfdorf die Altersgenossen der Jahrgänge 1942/43, 1953, 1962/63, 1972/73 und 1982/83 zum gemeinsamen Fest im Schlossgarten.
Die alte württembergische Familie von Kapff, die ihren Namen von dem Alfdorfer Ortsteil Kapf ableitet, organisiert alle vier Jahre an Pfingsten einen Familientag. Dieses Jahr war es wieder so weit: Ungefähr 40 Familienmitglieder reisten aus den USA, Spanien, Österreich und verschiedenen Teilen Deutschlands an, um bei der dreitägigen Zusammenkunft dabei zu sein.
Kein illegales Rotlicht-Etablissement in Alfdorf mehr: Die beiden Frauen, die in einer Privatwohnung sexuelle Dienstleistungen angeboten haben, sind nicht mehr in der Gemeinde tätig. Dies hat Bürgermeister Ronald Krötz auf Anfrage der Rems-Zeitung bestätigt. Sie sind bereits seit einigen Wochen nicht mehr tätig, worüber Krötz nach eigenen Worten „sehr erleichtert“ ist.
Der Gemeinderat Alfdorf hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Aufnahme von Geflüchteten befasst. 36 Personen sind es, die die Gemeinde dem Verteilerschlüssel zufolge dieses Jahr zusätzlich zu den bereits 102 im Ort lebenden aufnehmen muss.
Kaisersbach liegt in einer erholsamen sowie geschichtsträchtigen Landschaft und ist zudem mit der legendären „Champagner-Luft“, mit Schwabenpark und Ebnisee ein traditionsreicher Magnet für Ausflügler und Urlauber.