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Lokalnachrichten

» Landesgartenschau | Freitag, 14. März 2014

Natur und Technik im Einklang

Galerie (2 Bilder)

Bequem vom Taubental in Richtung Remspark und durch die Gmünder Innenstadt. Mit zwei Naturstromerlinien kommt man während der Landesgartenschau unkompliziert von A nach B. Und wer alles über Natur und Forschung lernen möchte, ist im „Grünen Klassenzimmer“ an der richtigen Adresse.

Die Stadtverwaltung und die Landesgartenschau GmbH luden wieder zu ihrem regelmäßigen Pressestammtisch. Thema waren die Linien für den Naturstromer und die Jugendmeile am alten Güterbahnhof.
„Es wird zwei Linien geben: E1 und E2“, beginnt der Wirtschaftbeauftrage, Alexander Groll. Diese bewegen sich am Rande der Innenstadt und sind das Bindeglied zum Gartenschaugelände. Linie 1 bringt die Fahrgäste vom Wanderparkplatz Taubental zur Jugendmeile, weiter zum Sparkassenplatz und über das Bockstor zur Ledergasse. Von da führt der Weg wieder über die Jugendmeile zum Parkplatz im Erdenreich. Ideal sei es, wenn die Gäste ihren Besuch oben in Wetzgau beginnen, und dann über die Himmelsleiter in das Erdenreich kommen
Die zweite Line wurde zusammen mit dem HGV entwickelt und führt durch die Gmünder Innenstadt. Haltestellen sind auch hier das Bockstor und die Ledergasse, damit ein einfaches Umsteigen gewährleistet ist. Weiter geht es mit der Linie E2 zum Johannisplatz über den kalten Markt zum unteren Martkplatz. „Das ist eine ideale Präsentationfläche für den Einzelhandel und die Gastronomie“, so Oberbürgermeister Richard Arnold. Diese Chance müsse genutzt werden. „Wir können die Leute nur bringen. Jetzt müssen sich die Gastronomen und Einzelhändler Gedanken machen, wie sie die Plattformen bespielen wollen.“
Nächste Woche sollen die Bahnen geliefert werden. Insgesamt sollen es zwölf Wägen sein. Diese werden während der gesamten Zeit der Landesgartenschau in Betrieb sein, und im zehn-​Minuten-​Takt die Besucher abholen. Während Kinder umsonst mitfahren dürfen, zahlen Erwachsene zwei Euro für den ganzen Tag.
Die Jugendmeile ist eines der großen Zukunftsprojekte für Gmünd und dem kompletten Ostalbkreis. Hier stehen die Bestandteile Bildung und Sport im Zentrum. Dazu zählt auch das „Grüne Klassenzimmer“, das mit 77 verschiedenen Unterrichtseinheiten Schülern von der ersten bis zur zehnten Klassenstufe die Kombination Natur und Technik begreifbar macht. Die Themenkomplexe sind der Gartenbau und die Landwirtschaft, Tiere, der Wald, Soziale Prävention, Kulturgeschichte, Umwelt, Gesundheit und Ernährung sowie Berufsorientierung. Organisiert wird das „Grüne Klassenzimmer“ von der Förderungsgesellschaft für die Baden-​Württembergischen Landesgartenschauen. Anmelden können sich Klassen, Vereine und größere Gruppierungen über deren Seite im Internet unter www. grue​nesklassen​z​im​mer​-bwgruen​.de
Die Wissenswerkstatt Eule ist das Aushängeschild der Jugendmeile. „Die Kommunen zeigen sich begeistert. Hier kann die Jugend Technik selbst erleben und begreifen. Damit sichern wir auch nachhaltig unseren Wohlstand“, erklärt Michael Nanz von der Technischen Akademie Schwäbisch Gmünd. Kooperationspartner sind ansässige Firmen, die hier zusammen mit ihren Azubis Workshops veranstalten. Dazu zählt auch die Firma Zeiss, die der Eule ein hochentwickeltes Fernrohr für das Dach zur Verfügung stellt. Die Wissenswerkstatt wird auch nach der Landesgartenschau weiter bestehen bleiben.
Ein weiterer Höhepunkt der Jugendmeile soll auch der Technikbaum werden, der schon so gut wie fertig gebaut ist. Hier erkennt man, wie sich die Wissenschaft von Mutter Natur inspirieren ließ, da die Verbindungen auf einfachem Niveau erklärt werden. Zum Beispiel transportiert der Stamm das Wasser wie eine Pumpe
 

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Bequem vom Taubental in Richtung Remspark und durch die Gmünder Innenstadt. Mit zwei Naturstromerlinien kommt man während der Landesgartenschau unkompliziert von A nach B. Und wer alles über Natur und Forschung lernen möchte, ist im „Grünen Klassenzimmer“ an der richtigen Adresse.

Die Stadtverwaltung und die Landesgartenschau GmbH luden wieder zu ihrem regelmäßigen Pressestammtisch. Thema waren die Linien für den Naturstromer und die Jugendmeile am alten Güterbahnhof.
„Es wird zwei Linien geben: E1 und E2“, beginnt der Wirtschaftbeauftrage, Alexander Groll. Diese bewegen sich am Rande der Innenstadt und sind das Bindeglied zum Gartenschaugelände. Linie 1 bringt die Fahrgäste vom Wanderparkplatz Taubental zur Jugendmeile, weiter zum Sparkassenplatz und über das Bockstor zur Ledergasse. Von da führt der Weg wieder über die Jugendmeile zum Parkplatz im Erdenreich. Ideal sei es, wenn die Gäste ihren Besuch oben in Wetzgau beginnen, und dann über die Himmelsleiter in das Erdenreich kommen
Die zweite Line wurde zusammen mit dem HGV entwickelt und führt durch die Gmünder Innenstadt. Haltestellen sind auch hier das Bockstor und die Ledergasse, damit ein einfaches Umsteigen gewährleistet ist. Weiter geht es mit der Linie E2 zum Johannisplatz über den kalten Markt zum unteren Martkplatz. „Das ist eine ideale Präsentationfläche für den Einzelhandel und die Gastronomie“, so Oberbürgermeister Richard Arnold. Diese Chance müsse genutzt werden. „Wir können die Leute nur bringen. Jetzt müssen sich die Gastronomen und Einzelhändler Gedanken machen, wie sie die Plattformen bespielen wollen.“
Nächste Woche sollen die Bahnen geliefert werden. Insgesamt sollen es zwölf Wägen sein. Diese werden während der gesamten Zeit der Landesgartenschau in Betrieb sein, und im zehn-​Minuten-​Takt die Besucher abholen. Während Kinder umsonst mitfahren dürfen, zahlen Erwachsene zwei Euro für den ganzen Tag.
Die Jugendmeile ist eines der großen Zukunftsprojekte für Gmünd und dem kompletten Ostalbkreis. Hier stehen die Bestandteile Bildung und Sport im Zentrum. Dazu zählt auch das „Grüne Klassenzimmer“, das mit 77 verschiedenen Unterrichtseinheiten Schülern von der ersten bis zur zehnten Klassenstufe die Kombination Natur und Technik begreifbar macht. Die Themenkomplexe sind der Gartenbau und die Landwirtschaft, Tiere, der Wald, Soziale Prävention, Kulturgeschichte, Umwelt, Gesundheit und Ernährung sowie Berufsorientierung. Organisiert wird das „Grüne Klassenzimmer“ von der Förderungsgesellschaft für die Baden-​Württembergischen Landesgartenschauen. Anmelden können sich Klassen, Vereine und größere Gruppierungen über deren Seite im Internet unter www. grue​nesklassen​z​im​mer​-bwgruen​.de
Die Wissenswerkstatt Eule ist das Aushängeschild der Jugendmeile. „Die Kommunen zeigen sich begeistert. Hier kann die Jugend Technik selbst erleben und begreifen. Damit sichern wir auch nachhaltig unseren Wohlstand“, erklärt Michael Nanz von der Technischen Akademie Schwäbisch Gmünd. Kooperationspartner sind ansässige Firmen, die hier zusammen mit ihren Azubis Workshops veranstalten. Dazu zählt auch die Firma Zeiss, die der Eule ein hochentwickeltes Fernrohr für das Dach zur Verfügung stellt. Die Wissenswerkstatt wird auch nach der Landesgartenschau weiter bestehen bleiben.
Ein weiterer Höhepunkt der Jugendmeile soll auch der Technikbaum werden, der schon so gut wie fertig gebaut ist. Hier erkennt man, wie sich die Wissenschaft von Mutter Natur inspirieren ließ, da die Verbindungen auf einfachem Niveau erklärt werden. Zum Beispiel transportiert der Stamm das Wasser wie eine Pumpe
 

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