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Lokalnachrichten

Mittwoch, 17. September 2014

Penetranter Gasgeruch löst im Industriegebiet Gügling einen Großalarm aus

Galerie (1 Bild)

Extremer, ja furchtbar penetranter Gasgeruch hat gestern am Spätnachmittag im Industriegebiet Gügling Großalarm für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Bis in den Abend hinein war der östliche Teil der Güglingstraße abgeriegelt.

GMÜND-​BETTRINGEN (hs).
Zunächst waren Mitarbeiter aus umliegenden Betrieben auf den vermeintlichen Gasaustritt aufmerksam geworden. Die Werkfeuerwehr der ZF Lenksysteme (zukünftig Bosch) war als erste vor Ort und sperrte den Gefahrenbereich ab. Die Gefahrenquelle wurde im Bereich der Gasübergabestation der Gmünder Stadtwerke an der Güglingstraße geortet, wo aus dem überregionalen Pipeline-​Netz der Druck des Gases reduziert und der Energiestoff in das städtische Netz eingespeist wird. Dort musste also was passiert sein. Aufklärung gab nach einer ersten Erkundung der Gmünder Feuerwehrkommandant Ralf Schamberger: Durch einen noch ungeklärten technischen Defekt war in der Stadtwerke-​Anlage aus einem 80-​Liter-​Behälter Konzentrat jenes intensiven Geruchsstoffes ausgelaufen, der dem Erdgas beigemischt wird, um vor undichten Stellen im Gasleitungsnetz frühzeitig zu warnen. Also in diesem Havariefall: Des Guten viel zu viel. Denn es stellte sich heraus, dass dieses Konzentrat auch gesundheitsgefährlich ist.

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 18. September 2014)

 

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Penetranter Gasgeruch löst im Industriegebiet Gügling einen Großalarm aus

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Extremer, ja furchtbar penetranter Gasgeruch hat gestern am Spätnachmittag im Industriegebiet Gügling Großalarm für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Bis in den Abend hinein war der östliche Teil der Güglingstraße abgeriegelt.

GMÜND-​BETTRINGEN (hs).
Zunächst waren Mitarbeiter aus umliegenden Betrieben auf den vermeintlichen Gasaustritt aufmerksam geworden. Die Werkfeuerwehr der ZF Lenksysteme (zukünftig Bosch) war als erste vor Ort und sperrte den Gefahrenbereich ab. Die Gefahrenquelle wurde im Bereich der Gasübergabestation der Gmünder Stadtwerke an der Güglingstraße geortet, wo aus dem überregionalen Pipeline-​Netz der Druck des Gases reduziert und der Energiestoff in das städtische Netz eingespeist wird. Dort musste also was passiert sein. Aufklärung gab nach einer ersten Erkundung der Gmünder Feuerwehrkommandant Ralf Schamberger: Durch einen noch ungeklärten technischen Defekt war in der Stadtwerke-​Anlage aus einem 80-​Liter-​Behälter Konzentrat jenes intensiven Geruchsstoffes ausgelaufen, der dem Erdgas beigemischt wird, um vor undichten Stellen im Gasleitungsnetz frühzeitig zu warnen. Also in diesem Havariefall: Des Guten viel zu viel. Denn es stellte sich heraus, dass dieses Konzentrat auch gesundheitsgefährlich ist.

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 18. September 2014)

 

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