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Leonie Riek im Finale auf Platz sechs

Sport

Foto: Lutz Dombrowski

Als einzige Vertreterin der LG Staufen hat Leonie Riek an den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Braunschweig teilgenommen. Unter besonderen Corona-​Bedingungen konnte sie die selbsternannten Ziele, Bestleistung und Finaleinzug über 400 Meter Hürden, deutlich übertreffen.

Montag, 10. August 2020
Alex Vogt
61 Sekunden Lesedauer

Nachdem Leonie Riek (auf dem Bild rechts) bereits bei den Vereinsmeisterschaften der LG Staufen in Schwäbisch Gmünd im Alleingang eine neue persönliche Bestleistung aufgestellt hatte, reiste sie mit viel Selbstvertrauen zu den Deutschen Meisterschaften. Dabei war lange nicht klar, ob eine Teilnahme überhaupt möglich war. Aufgrund der anhaltenden Corona-​Bedingungen war das Starterfeld auf 16 Läuferinnen, die anhand einer Rankingliste ermittelt wurden, begrenzt. Zwar hatte Riek die geforderte Zeit bereits erfüllt, bis wenige Wochen vor den Meisterschaften lag sie jedoch noch hinter Rang 16. Durch einige Absagen rückte sie jedoch entsprechend nach vorne – zurecht, wie sich zeigen sollte.
Im ersten Halbfinale startete sie auf Bahn sechs zwischen den beiden Württembergerinnen Carolina Krafzik aus Sindelfingen und Laura Wilhelm aus Waiblingen. Mit einem starken Lauf und reibungslosen Hürdenüberquerungen landete Riek in ihrem Lauf auf Rang drei, was eine direkte Finalteilnahme bedeutete. Lediglich über die Zeit von 60,00 Sekunden ärgerte sie sich kurz, denn neben dem Finaleinzug war es ein weiteres Ziel, die 60-​Sekunden-​Marke zu knacken. Dennoch stellte sie mit dieser Zeit erneut eine persönliche Bestleistung auf.
Für das Finale am nächsten Tag wurde ihr Bahn sieben zugelost, erneut startete sie neben der späteren Deutschen Meisterin Krafzik.

Den gesamten Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 11. August.