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Albmarathon findet virtuell statt

Sport

Foto: Lämmerhirt

Dass in diesem Jahr alles anders ist, muss sicherlich nicht mehr betont werden. Dass eine traditionelleVeranstaltung wie der Albmarathon, der in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert, nun doch stattfindet, allerdings schon. Die Organisatoren der DJK Schwäbisch Gmünd unter der Leitung von Tim Schwarzkopf und Dietmar Kässer haben die Veranstaltung, die wie schon der Stadtlauf virtuell stattfinden wird, auch 2020 auf die Beine gestellt.

Samstag, 19. September 2020
Alex Vogt
68 Sekunden Lesedauer

„Der Sport muss jetzt zeigen, dass wir uns nicht aus dem Tritt bringen lassen durch eine Pandemie, sondern dass wir kreativ und innovativ sind und dass wir neue Formen finden“, sagt Oberbürgermeister Richard Arnold, der sich freut, dass man diese Veranstaltung nun, wenn auch in abgeänderter Form, über die Bühne bringt. Und innovativ sind sie bei der DJK Schwäbisch Gmünd, wie sie bereits beim Stadtlauf unter Beweis gestellt haben, den sie ohne längere Planung kurzerhand ebenfalls virtuell ausgerichtet hatten. Nun, nachdem man schon länger mit der Pandemie zu tun hat, dazu deutlich mehr Vorlauf gehabt hat, ist man schon wieder einen Schritt weiter, sagt Orga-​Chef Tim Schwarzkopf, der sich als Verstärkung Dietmar Kässer an seine Seite geholt hat.
Alle bekannten Läufe können die Sportler auch in der virtuellen Ausgabe ablaufen, mit dabei sind also wieder der 50-​Kilometer-​Lauf, der 50-​Kilometer-​Teamlauf, der 25-​Kilometer-​Lauf, der 10-​Kilometer-​Lauf sowie der Fünf-​Kilometer-​Lauf. Mal abgesehen davon, dass die 30. Veranstaltung virtuell abläuft, gibt es eine weitere Änderung: Der Start-​Ziel-​Bereich ist an der Großsporthalle. Alle Teilnehmer bekommen eine Startnummer, in der ein Zeitmess-​Chip drin ist. Im Nachgang werden die Zeiten noch mittels GPS-​Daten überprüft.
Den ausführlichen Bericht von unserem Redakteur Timo Lämmerhirt lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 19. September.