Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

TSB Gmünd: 30:30 gegen TSV Schmiden

Sport

Foto: Astavi

Der Handball-​Oberligist TSB Gmünd kassiert mit der Schlusssirene den Ausgleichstreffer und kommt im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten TSV Schmiden nicht über ein 30:30 (16:14)-Remis hinaus. Allerdings hätte sich der TSB auch über eine Niederlage nicht beklagen dürfen.

Sonntag, 16. Januar 2022
Alex Vogt
44 Sekunden Lesedauer

Für vier Sekunden war Sven Petersen der Matchwinner. Als der TSB Gmünd beim Stand von 29:29 die letzte halbe Spielminute zunächst clever herunterspielte und einen Freiwurf herausholte, wurden Erinnerungen an den 26:25-Auswärtscoup bei Tabellenführer Baden-​Baden aus dem Oktober wach. Dieses Mal aber wuchtete Nicola Rascher den Ball nicht selbst ins Netz, sondern überraschte die Schmidener mit dem Pass auf Petersen, der aus spitzem Winkel vollendete.
Doch der Gmünder Jubel, auch unter den 500 Fans auf der Tribüne, kam zu früh. Die Gäste schalteten blitzschnell um und der starke Lucca Holder (6 Tore) fasste sich aus zwölf Metern Distanz einfach ein Herz. Mit der Schlusssirene schlug die Kugel nun auf der Gegenseite ein – zum 30:30-Endstand.
Den ausführlichen Spielbericht von Nico Schoch und Stimmen zum Spiel lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 17. Januar.