Samstag, 25. Juni 2016

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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 08. Januar 2015

„Grillmeister“ in der Ledergasse zu

Galerie (1 Bild)

Seit Beginn des Jahres stehen die Kunden vor verschlossener Tür: Der beliebte und seit vielen Jahren in der Ledergasse 57 ansässige Grillmeister-​Imbiss hat zugemacht. Der Stadt liegen bislang noch keine Pläne zur weiteren Nutzung vor.

 
SCHWÄBISCH GMÜND (nb). Bereits im Sommer 2013 war der Bau eines dreigeschossigen Wohn– und Geschäftshauses im Gespräch. Welche Pläne die Eigentümergemeinschaft des nicht-​städtischen Objektes derzeit verfolgt, darüber weiß auch die Gmünder Stadtverwaltung nichts Näheres. „Es liegt noch kein Bauantrag vor“, so Pressesprecher Markus Herrmann. Ein Abriss kann jedoch ausgeschlossen werden – das Gebäude in der Ledergasse 57 steht unter Denkmalschutz; Umbau und Erweiterung wären unter bestimmten Auflagen möglich.
An kaum einem anderen Platz in der Innenstadt hat sich der Wandel im Zuge des Stadtumbaus in so großem Ausmaße bemerkbar gemacht wie in der Ledergasse und kaum, dass die baulichen Maßnahmen vor rund zwei Jahren ein Ende hatten, nahm die Anzahl der Objekt-​Interessenten rasant zu. Leerstände gibt es hier nun keine mehr und neben den bisherigen wurden nach und nach auch neue Ladengeschäfte eröffnet. Mit Leerstand zu kämpfen hatte einige Zeit das Objekt Ledergasse 63, in dem einst ein Spielwarengeschäft untergebracht war. Doch auch hier ist längst wieder Leben eingekehrt, seit dort vor über einem Jahr der Eurasia-​Markt eröffnet hat. Dass selbiges auch bei dem Objekt mit der Hausnummer 57 bald wieder der Fall sein wird, ist wahrscheinlich. Die Schließung des Grillmeister-​Imbisses aber ist für viele das Ende einer Ära. Viele Jahre hat er das Bild gleich am Eingang zur Ledergasse geprägt und auch wenn eine Schließung schon vor einiger Zeit im Gespräch war, kam das Ende für viele Stammkunden nun doch etwas überraschend. Ob in der Mittagspause, abends oder am Wochenende nach einem Kinobesuch – der Imbiss erfreute sich großer Beliebtheit. Herumgesprochen hat es sich noch nicht überall, immer wieder kommen hungrige Leute und stehen vor der verschlossenen Türe.
 

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„Grillmeister“ in der Ledergasse zu

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Seit Beginn des Jahres stehen die Kunden vor verschlossener Tür: Der beliebte und seit vielen Jahren in der Ledergasse 57 ansässige Grillmeister-​Imbiss hat zugemacht. Der Stadt liegen bislang noch keine Pläne zur weiteren Nutzung vor.

 
SCHWÄBISCH GMÜND (nb). Bereits im Sommer 2013 war der Bau eines dreigeschossigen Wohn– und Geschäftshauses im Gespräch. Welche Pläne die Eigentümergemeinschaft des nicht-​städtischen Objektes derzeit verfolgt, darüber weiß auch die Gmünder Stadtverwaltung nichts Näheres. „Es liegt noch kein Bauantrag vor“, so Pressesprecher Markus Herrmann. Ein Abriss kann jedoch ausgeschlossen werden – das Gebäude in der Ledergasse 57 steht unter Denkmalschutz; Umbau und Erweiterung wären unter bestimmten Auflagen möglich.
An kaum einem anderen Platz in der Innenstadt hat sich der Wandel im Zuge des Stadtumbaus in so großem Ausmaße bemerkbar gemacht wie in der Ledergasse und kaum, dass die baulichen Maßnahmen vor rund zwei Jahren ein Ende hatten, nahm die Anzahl der Objekt-​Interessenten rasant zu. Leerstände gibt es hier nun keine mehr und neben den bisherigen wurden nach und nach auch neue Ladengeschäfte eröffnet. Mit Leerstand zu kämpfen hatte einige Zeit das Objekt Ledergasse 63, in dem einst ein Spielwarengeschäft untergebracht war. Doch auch hier ist längst wieder Leben eingekehrt, seit dort vor über einem Jahr der Eurasia-​Markt eröffnet hat. Dass selbiges auch bei dem Objekt mit der Hausnummer 57 bald wieder der Fall sein wird, ist wahrscheinlich. Die Schließung des Grillmeister-​Imbisses aber ist für viele das Ende einer Ära. Viele Jahre hat er das Bild gleich am Eingang zur Ledergasse geprägt und auch wenn eine Schließung schon vor einiger Zeit im Gespräch war, kam das Ende für viele Stammkunden nun doch etwas überraschend. Ob in der Mittagspause, abends oder am Wochenende nach einem Kinobesuch – der Imbiss erfreute sich großer Beliebtheit. Herumgesprochen hat es sich noch nicht überall, immer wieder kommen hungrige Leute und stehen vor der verschlossenen Türe.