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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünder Feuerwehr übt Höhenrettung

Foto: hs

Bei einer unangekündigten Alarmübung auf dem Turmgerüst der Wallfahrtskirche St. Maria Hohenrechberg hat das in den Stadtteilen Weiler und Degenfeld angesiedelte Team für Rettungsaktionen aus Höhen und Tiefen der Feuerwehr Schwäbisch Gmünd eine extreme Bewährungsprobe bestanden. Auch die DRK-​Helfer aus Wißgoldingen waren bei der Übung im Einsatz.

Dienstag, 07. Mai 2024
Sarah Fleischer
54 Sekunden Lesedauer

Nicht erst seit dieser Übung an einem Montagabend sei ihm bewusst geworden, warum er sich im Gleichklang mit dem Ortschaftsrat Weiler in den Bergen für den dringend notwendigen Feuerwehrhaus-​Neubau eingesetzt habe. Ebenso gelte seine Unterstützung für die Gesamtfeuerwehr. Das sagt Stadtrat und Übungsbeobachter Christian Krieg. Und weiter sagt der Augenzeuge und Akteur: Das seien einfach nur tolle ehrenamtliche Leistungen der Brand– und Katastrophenschützer in Gmünd – und besonders neuerdings auch rundherum in den Fachgruppen, die unter der Federführung von Gesamtkommandant Uwe Schubert Zug um Zug angesiedelt worden sind.
Krieg war bei der Übung nicht nur vor Ort — sondern auch beteiligt. Die Übungsannahme: Unter rätselhaften Umständen war auf dem knapp 30 Meter hohen Sanierungsgerüst am Kirchturm des 707 Meter hohen Wallfahrtsbergs ein Mann schwer gestürzt und hatte sich zahlreiche Verletzungen zugezogen. „Polytrauma“, so der Fachbegriff dazu. Das heißt auch: akute Lebensgefahr! Ein Fall für das ERHT-​Team der Feuerwehr Schwäbisch Gmünd.

Wie die Übung verlief und welche Rolle Christian Krieg dabei spielte, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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