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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 04. November 2014

Weleda plant einen „Park der biologischen Vielfalt“ auf dem bisherigen Gartenschaugelände bei Wetzgau

Galerie (1 Bild)

Neben dem „Freizeit-​, Bürger und Familienpark“ bei Wetzgau nimmt im unmittelbar benachbarten Weleda-​Teilbereich des Gartenschaugeländes eine Einrichtung mit einem ganz anderen Charakter Gestalt an: Die Weleda plant am bestehenden Heilpflanzen-​Besucherzentrum einen „Park der biologischen Vielfalt“.

Erstmals äußerte sich am Dienstag der weltbekannte Naturpflege– und Naturheilmittelhersteller über die Zukunft des Gebiets „Lange Äcker“. Dieses bestand vor der Gartenschau aus einer Monokultur für Futtermais und wurde aufwändig modelliert und bepflanzt. Vor Jahren wollte die Weleda dort einen Produktions– und Logistikbetrieb errichten. Dies sei, so versicherte gestern Theo Stepp, Leiter Unternehmenskommunikation im Gespräch mit der Rems-​Zeitung, überhaupt kein Thema mehr. Vielmehr spüre die Weleda Verpflichtung, die nun geschaffene Naturvielfalt und Landschaftsschönheit im westlichen Teil des Himmelsgarten im Selbstverständnis des Unternehmens weiterhin liebevoll zu pflegen und für die Menschen erleb– und begehbar zu halten. Ein „Park der biologischen Vielfalt“ soll geschaffen werden, der vor allem auch Kinder und Jugendliche ansprechen, mithin auch Spaß machen soll. Das Konzept, vor allem auch zu Fragen, wie der Park und zu welchen Zeiten für die Bürger zugänglich bleiben wird, werde derzeit ausgearbeitet. Das Angebot für Spiel mit Sinneserfahrungen für Besucher werde erweitert, aber keinesfalls im Sinne eines Freizeitparks, sondern eines pädagogischen Erfahrungsfeldes. Es sei kaum realistisch, den frühere Asphaltweg nach Wustenriet für die Allgemeinheit wieder zu öffnen, weil dieser den Park durschneiden würde. Der bereits geschaffene 200 Meter längere Umweg an der Straße werde aber verschönert und vor allem vom Autoverkehr abgegrenzt werden.

 

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Neben dem „Freizeit-​, Bürger und Familienpark“ bei Wetzgau nimmt im unmittelbar benachbarten Weleda-​Teilbereich des Gartenschaugeländes eine Einrichtung mit einem ganz anderen Charakter Gestalt an: Die Weleda plant am bestehenden Heilpflanzen-​Besucherzentrum einen „Park der biologischen Vielfalt“.

Erstmals äußerte sich am Dienstag der weltbekannte Naturpflege– und Naturheilmittelhersteller über die Zukunft des Gebiets „Lange Äcker“. Dieses bestand vor der Gartenschau aus einer Monokultur für Futtermais und wurde aufwändig modelliert und bepflanzt. Vor Jahren wollte die Weleda dort einen Produktions– und Logistikbetrieb errichten. Dies sei, so versicherte gestern Theo Stepp, Leiter Unternehmenskommunikation im Gespräch mit der Rems-​Zeitung, überhaupt kein Thema mehr. Vielmehr spüre die Weleda Verpflichtung, die nun geschaffene Naturvielfalt und Landschaftsschönheit im westlichen Teil des Himmelsgarten im Selbstverständnis des Unternehmens weiterhin liebevoll zu pflegen und für die Menschen erleb– und begehbar zu halten. Ein „Park der biologischen Vielfalt“ soll geschaffen werden, der vor allem auch Kinder und Jugendliche ansprechen, mithin auch Spaß machen soll. Das Konzept, vor allem auch zu Fragen, wie der Park und zu welchen Zeiten für die Bürger zugänglich bleiben wird, werde derzeit ausgearbeitet. Das Angebot für Spiel mit Sinneserfahrungen für Besucher werde erweitert, aber keinesfalls im Sinne eines Freizeitparks, sondern eines pädagogischen Erfahrungsfeldes. Es sei kaum realistisch, den frühere Asphaltweg nach Wustenriet für die Allgemeinheit wieder zu öffnen, weil dieser den Park durschneiden würde. Der bereits geschaffene 200 Meter längere Umweg an der Straße werde aber verschönert und vor allem vom Autoverkehr abgegrenzt werden.

 

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