Samstag, 25. Juni 2016

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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Montag, 22. Juni 2015

Umweltzertifikat für die Bemühungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Galerie (3 Bilder)

Der Stadt Schwäbisch Gmünd ist das Umweltzertifikat des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit verliehen worden. Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-​Sutter überbrachte die Urkunde am Montag zusammen mit ihrem Kollegen Christian Lange.

Aktueller Anlass war die Sanierung der Beleuchtung im Waisenhaus, für die es auch einen erheblichen Zuschuss aus Bundesmitteln gab. Rund 160 000 Euro investierte die Stadtverwaltung im Waisenhaus für die komplette Umstellung auf LED-​Leuchtmittel beziehungsweise Energiesparbetrieb. In knapp acht Jahren sind die Kosten amortisiert. Und die CO2–Minderung in diesem Zeitraum beträgt über 700 Tonnen. Das Bundesministerium würdigt auch die anderen Bemühungen der Stadt Schwäbisch Gmünd, so Bau und Betrieb des zweitgrößten Solarparks des Landes auf der Mutlanger Heide oder auch die Bemühungen, die Elektromobilität zu fördern. In diesem Zusammenhang lobte Oberbürgermeister Richard Arnold den Teamgeist bei der Stadtverwaltung, weil auch die Bemühungen der Dezernate miteinander vernetzt werden. Und vor allem sei mit dem Klimaschutzbeauftragten und E-​Mobilität-​Beauftragten Michael Schlichenmaier „so richtig Schwung“ in die Anstrengungen der Stadt gekommen.
Staatssekretärin Rita Schwarzelühr– Sutter freute sich und betonte: Schwäbisch Gmünd sei ein leuchtendes Beispiel dafür, dass über Klima– und Umweltschutz nicht nur geredet, sondern auch viel getan werde. Überhaupt seien die Kommunen für Ministerium und Bundesregierung sehr wichtige . Partner für die Umsetzung der gesetzten Ziele bei Klimaschutz und Energiewende. Das Engagement der Gmünder habe Vorbildcharakter. Mit entsprechenden Worten trug sich Rita Schwarzelühr-​Sutter dann auch ins Goldene Buch der Stadt Schwäbisch Gmünd ein.

 

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Der Stadt Schwäbisch Gmünd ist das Umweltzertifikat des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit verliehen worden. Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-​Sutter überbrachte die Urkunde am Montag zusammen mit ihrem Kollegen Christian Lange.

Aktueller Anlass war die Sanierung der Beleuchtung im Waisenhaus, für die es auch einen erheblichen Zuschuss aus Bundesmitteln gab. Rund 160 000 Euro investierte die Stadtverwaltung im Waisenhaus für die komplette Umstellung auf LED-​Leuchtmittel beziehungsweise Energiesparbetrieb. In knapp acht Jahren sind die Kosten amortisiert. Und die CO2–Minderung in diesem Zeitraum beträgt über 700 Tonnen. Das Bundesministerium würdigt auch die anderen Bemühungen der Stadt Schwäbisch Gmünd, so Bau und Betrieb des zweitgrößten Solarparks des Landes auf der Mutlanger Heide oder auch die Bemühungen, die Elektromobilität zu fördern. In diesem Zusammenhang lobte Oberbürgermeister Richard Arnold den Teamgeist bei der Stadtverwaltung, weil auch die Bemühungen der Dezernate miteinander vernetzt werden. Und vor allem sei mit dem Klimaschutzbeauftragten und E-​Mobilität-​Beauftragten Michael Schlichenmaier „so richtig Schwung“ in die Anstrengungen der Stadt gekommen.
Staatssekretärin Rita Schwarzelühr– Sutter freute sich und betonte: Schwäbisch Gmünd sei ein leuchtendes Beispiel dafür, dass über Klima– und Umweltschutz nicht nur geredet, sondern auch viel getan werde. Überhaupt seien die Kommunen für Ministerium und Bundesregierung sehr wichtige . Partner für die Umsetzung der gesetzten Ziele bei Klimaschutz und Energiewende. Das Engagement der Gmünder habe Vorbildcharakter. Mit entsprechenden Worten trug sich Rita Schwarzelühr-​Sutter dann auch ins Goldene Buch der Stadt Schwäbisch Gmünd ein.

 

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