Epilepsie: Trotz Gewitter im Kopf ein fast normales Leben möglich

Schwäbisch Gmünd

Rems-Zeitung

Der Gmünder Epilepsietag ging mit einem anspruchsvollen und interessanten Programm in der Dietrich-​Bonhoeffer-​Schule in der Oststadt Schwäbisch Gmünds über die Bühne und machte deutlich, welche wichtige Rolle der Sport für die Betroffenen spielt.

Montag, 18. Oktober 2021
Gerold Bauer
40 Sekunden Lesedauer

Durch das Programm der „Selbsthilfegruppe für Anfallskranke in Schwäbisch Gmünd und Umgebung e.V. (SHG) führte die Patin der SHG, Dr. Tanja Weisbrod vom Stauferklinikum in Mutlangen. Nach einem Jahr Pause, bedingt durch Corona, stand der Tag unter dem Doppelmotto: „Epilepsie braucht Offenheit“ und „Epilepsie braucht Sport“.
Ein herzliches Grußwort richtete Erster Bürgermeister Christian Baron an die Veranstalter und Besucher, insbesondere an den Vorsitzenden der Selbsthilfegruppe, Klaus Meyer, und den Landtagsabgeordneten Tim Brückner. Baron stellte fest, dass die Corona-​Krise die Wichtigkeit der Gesundheit im allgemeinen Bewusstsein hervorgehoben habe und viele Menschen sensibel geworden seien für Pflege und Alter. Er lobte das ehrenamtliche Engagement in Schwäbisch Gmünd und die positive Rolle des Vereinsvorsitzenden.
Mehr über diese wichtige und interessante Veranstaltung lesen Sie am 18. Oktober in der Rems-​Zeitung!