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Gmünd: Friedensdemo auf dem Bahnhofsplatz

Schwäbisch Gmünd

Foto: ak

Seit rund 130 Tagen herrscht Krieg in der Ukraine. Bei einer ersten Kundgebung in Gmünd bekennen rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Solidarität mit dem geschundenen Land. Viele Geflüchtete danken für die Unterstützung.

Montag, 04. Juli 2022
Alexander Gässler
36 Sekunden Lesedauer

Der Vorplatz des Gmünder Bahnhofs erstrahlte am Samstagmittag in Blau und Gelb. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vor allem Frauen und Kinder aus der Ukraine, versammelten sich, um Solidarität mit ihrem Heimatland zu zeigen. „Wir kämpfen für unser Recht auf Freiheit und dafür, unabhängig zu sein“, sagt Vitoriia Skekur, die mit ihrer sechsjährigen Tochter im März aus Kiew flüchtete und in Heubach unterkam. „Zudem wollen wir uns bei den Städten und Gemeinden hier im Kreis bedanken, die uns so gut aufgenommen haben und uns tagtäglich unterstützen.“

Was bei der Demo noch gesagt wurde und welche Forderungen die Organisatorinnen stellen, lesen Sie am Montag in der Rems-​Zeitung.