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Tödlicher Verkehrsunfall: Zweieinhalb Jahre Haft für Angeklagten

Schwäbisch Gmünd

Archiv-Foto: smm

Fahren unter Alkoholeinfluss ist riskant. Im Fall, der nun vor dem Amtsgericht Gmünd verhandelt wurde, kam es, so die Staatsanwaltschaft, zum „worst case“: Ein Mensch starb, einer wurde schwer verletzt.

Mittwoch, 07. Dezember 2022
Sarah Fleischer
40 Sekunden Lesedauer

Der schwere Unfall hatte sich auf der Hauptstraße in Obergröningen in der Nacht des 25. September 2021 ereignet. Der Unfallverursacher saß mit 1,8 Promille am Steuer und war mit rund 70 Kilometern pro Stunde innerorts erst gegen zwei junge Männer und dann gegen zwei Autos geprallt. Einer der beiden Fußgänger starb trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort. Der andere Mann wurde schwer verletzt, ein weiterer leicht. Dem Unfallverursacher wird fahrlässige Tötung in einem Fall, fahrlässige Körperverletzung in zwei Fällen sowie vorsätzliche Gefährung des Straßenverkehrs vorgeworfen.Das Gericht verurteilte ihn nun zu zwei Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe — außerhalb des Bewährungsrahmens. Außerdem muss er den Führerschein abgeben und darf weitere drei Jahre keine neue Fahrerlaubnis erwerben.
Mehr über die Gerichtsverhandlung lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.