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Open-​Air-​Mini-​Kirche im Oppenland in Gschwend

Ostalb

Rems-Zeitung

Zum allerersten Mal wurde eingeladen, und gleich die Premiere war für alle Beteiligten eine schöne Erfahrung: Mit ein bisschen Glück wird es noch viel mehr „Open-​Air-​Mini-​Kirchen“ in Gschwend geben.

Donnerstag, 30. Juli 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
62 Sekunden Lesedauer

GSCHWEND (pm). Viele begeisterte junge und alte Besucher konnten die Organisatoren der ersten Open-​Air-​Mini-​Kirche im Oppenland in Gschwend begrüßen. Die Schöpfungsgeschichte wurde mit vielen verschiedenen Materialien als Wandbild gestaltet. Mit farbigen Tüchern wurden Himmel, Erde, Wasser, Tag und Nacht dargestellt. Steine, Moos und Äste wurden zur Landschaft. Pappsonne, –mond und –sterne hingen per Klettverschluss am blauen oder schwarzen Stoffhimmel. Vögel und Fische auf Fotos sorgten auf dem Bild für Bewegung. Stofftiere bevölkerten die Landschaft. Auf die Frage „Was fehlt noch?“ riefen alle: „Die Menschen!“ Und plötzlich machten Puppen das Bild lebendig und vollständig. Bei den Lobliedern und den dazugehörenden Bewegungen machten alle mit viel Freude mit. Höhepunkt war die Aktion „Selber testen“: die Kinder durften an fünf Stationen mit ihren fünf Sinnen die Wunder Gottes selbst erleben und erkennen –wie könnte sich die Schöpfungsgeschichte besser vermitteln lassen. Anstatt Kirchenglocken gab es einen Gong, den jedes Kind am Schluss selbst zum Klingen bringen konnte.
Mitbringsel bzw. Geschenk war eine Lupendose zum Beobachten und Vergrößern. Jeder Besucher erhielt eine Karte, die mit Spiegelfolie beklebt war, damit nicht vergessen wird, „wie einmalig und toll jeder Mensch von Gott gemacht wurde“. Beim gemeinsamen Grillen am Lagerfeuer herrschte gute Stimmung — ein Dankeschön galt all denen, die das Buffet mit Gemüse oder Dip bereichert haben. Das Opfer wird für die Arbeit in den Krabbelgruppen verwendet.