Einkaufen in Schechingen — wie geht es weiter?

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Foto: gbr

In diesen Tagen zeigt es sich besonders, wie wertvoll ein Laden in der Nähe der eigenen Wohnung ist. Mit dem „Nah und Gut“-Geschäft ist Schechingen zur Zeit noch sehr gut bedient – zumal es dort sogar Theken mit Frischwaren und fast alles für den täglichen Bedarf gibt. Aber wie geht es weiter, wenn der Inhaber in den Ruhestand tritt?

Veröffentlicht am Donnerstag, 26. März 2020
von Gerold Bauer
Lesedauer: 43 Sekunden

Eine Studie der Spezialisten vom Büro „imakomm AKADEMIE“ hat unter anderem Informationen zur Kaufkraft in Schechingen geliefert. Das Problem – so betonen die Fachleute – besteht darin, darin, dass Schechingen zu nahe an bereits vorhandenen Supermärkten oder Discountern in der Umgebung liegt. Soll heißen: Unter solchen Bedingungen kann sich ein Laden nur auf die im Ort vorhandene Kaufkraft stützen und darf nicht mit „Fahrkundschaft“ aus Nachbargemeinden rechnen. Wie groß das Interesse der Schechingerinnen und Schechinger am Einkaufen vor Ort tatsächlich ist und welche Produkte sie gerne „um die Ecke“ vorfinden möchte, soll nun eine Umfrage zeigen.

Über die aktuelle Situation und Möglichkeiten für die Zukunft berichtet die Rems-​Zeitung am 26. März!