Tierisches und Blumiges vor der Kamera der RZ-​Leserinnen und –Leser

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Foto: Adalbert Muschak

Man muss nicht weit fahren, um ein besonderes Fotomotiv zu finden. Einige Leserinnen und Leser sind ständig auf „Safari“ im Gebiet „zwischen Wald und Alb“ und halten dabei „tierische und pflanzliche Sehenswürdigkeiten“ fest.

Veröffentlicht am Donnerstag, 28. Mai 2020
von Gerold Bauer
Lesedauer: 47 Sekunden

Der Gmünder Raum ist nicht nur die Heimat vieler Menschen, sondern auch ein wundervolles Biotop für Tiere und Pflanzen, die sich hier in mannigfaltiger Weise und ohne menschliche Einwirkung dank der Natur entwickeln und buchstäblich entfalten.
Bei den Pflanzenbildern reizen die Fotografen besonders die Makroaufnahmen, mit denen sie dem Betrachter selbst haarkleine Details vor Augen führen, die man bei normaler Betrachtung am Wegrand gar nicht wahrnehmen würde.
Während die Blumen, wenn man sie an teils verborgenen Orten entdeckt hat, nicht davon laufen und so den Fotografen etwas Zeit zum Einstellen lassen, muss alles sehr schnell gehen, wenn ein tierisches Motiv vor der Linse auftaucht. Damit dies überhaupt passiert, ist in vielen Fällen sehr viel Wissen über die Lebensgewohnheiten der Tiere nötig, um sich zur rechten Zeit am richtigen Ort mit der Kamera „auf die Lauer zu legen“.
Eine ganze Seite mit wunderschönen Fotos ist am 28. Mai in der RZ sehen!