Rems-Zeitung

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Lorch und Waldhausen feiern „Goldene Hochzeit“

Lorch

Foto: Eduard Stanzel

Vor 50 Jahren war die Bildung größerer und aus damaliger Sicht effektiverer Verwaltungseinheiten des Gebot der Stunde. Während man in Waldhausen zunächst skeptisch war, waren die Lorcher von der freiwilligen Fusion überzeugt. Aus heutiger Sicht hat die Eingemeindung dem Stadtteil Waldhausen nicht geschadet.

Donnerstag, 04. November 2021
Gerold Bauer
36 Sekunden Lesedauer

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ – dies galt nicht zuletzt auch vor 50 Jahren in vielen größeren und kleineren Orten im Gmünder Raum, als nahezu überall im Zuge der Kommunal– und Gebietsreform Eingemeindungsverhandlungen geführt wurden. Landesweit ging es darum, durch Zusammenlegung von Kommunen größere und aus damaliger Sicht leistungsfähigere und rationeller arbeitende Einheiten zu bilden. Damals „verheiratete“ Kommunen feiern inzwischen „Goldene Hochzeit“.
Im Herbst des Jahres 1971 wurde der Eingemeindungsvertrag von den Bürgermeistern der Stadt Lorch und der Gemeinde Waldhausen unterschrieben. Wie hat sich diese Vereinigung bewährt? Die Rems-​Zeitung liefert am 4. November Antworten auf diese Frage!