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B29-​Ausbau bei Essingen — Verzögerung um ein Jahr

Essingen

Archiv-Foto: hs

Autofahrer müssen sich weiterhin auf Stau bei Essingen einstellen. Die Fertigstellung des B29-​Ausbaus der verzögert sich um ein Jahr auf Ende 2025. Das sind die Gründe.

Freitag, 25. März 2022
Thorsten Vaas
62 Sekunden Lesedauer

Fünf eingegangene Angebote für den zweiten Bauabschnitt seien nicht verwertbar gewesen seien, sagte Projektleiter Frank Engelhart jetzt im Essinger Gemeinderat. Somit müssten die Bauarbeiten von der B29-​Anschlussstelle Essingen bis zur Einmündung Daimlerstraße in Aalen erneut ausgeschrieben werden.
Ursprünglich sollte dieser zweite Bauabschnitt im März dieses Jahres begonnen und im Dezember 2024 abgeschlossen werden. Engelhart geht davon aus, dass sich dieser Bauabschnitt und damit das Gesamtprojekt um ein Jahr verzögere. Zudem müsse man damit rechnen, dass aufgrund der immensen Preissteigerungen im Baugewerbe die bisher veranschlagten 30 Millionen Euro für den 2,35 Kilometer langen zweiten Bauabschnitt nicht ausreichen würden.
Wesentlich besser sieht es den Ausführungen von Engelhart zufolge im Hinblick auf den ersten Bauabschnitt aus. Hier liege man voll im Zeitplan und man werde voraussichtlich auch den Kostenrahmen von 22 Millionen Euro einhalten können. In den nächsten drei Wochen müsse man jedoch mit Einschränkungen rechnen, da zwischen dem Knotenpunkt B29 in Richtung Forst verstärkt gearbeitet werde. Verkehrsbehinderungen seien nicht zu vermeiden, da man die Straße nicht absperren könne.
Wesentlich mehr Sorge bereiten dem Projektleiter die für den Sommer geplanten Bauarbeiten im Zusammenhang mit dem Blümles-​Kreisel. Es müssten außerdem ein Gehweg erstellt und die Fahrbahn erneuert werden. Eine Vollsperrung des Ortseingangs von Essingen vom 15. August bis zum 2. September sei daher unvermeidlich.