Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

Neuer Treffpunkt: Dorfcafé „KuKaff“ in Wißgoldingen eröffnet

Waldstetten

Foto: bri

In rund 700 Stunden ehrenamtlicher Arbeit hat der Dorfverein Wißgoldingen aus dem Malstübchen im Bezirksamt eine Begegnungsstätte gemacht. Eine solche hatten sich die Einwohner zuvor in einer Umfrage gewünscht. Geöffnet ist vorerst immer dienstagnachmittags. Macher Karl Fiedler hofft auf weitere Mitstreiter.

Samstag, 30. Juli 2022
Benjamin Richter
64 Sekunden Lesedauer

Zuletzt sei das Malstübchen nicht mehr in Benutzung gewesen, blickt „Dorfcafé-​Vater“ Fiedler zurück. Ganz am Anfang war der Raum im Erdgeschoss eine Lehrerwohnung für die Unterrichtenden der damaligen Rathausschule.Aus dieser Zeit stammen zwei der Möbelstücke, die im „KuKaff“ für eine gemütliche Atmosphäre und den gewissen Vintage-​Charme sorgen. Nachdem er sich entschlossen habe, den Tisch mit den blaugrünen Beinen und den im selben Farbton gehaltenen Schrank zu behalten, sei es der logische nächste Schritt gewesen, auch die drei weiteren Tische entsprechend zu streichen, erklärt Fiedler, der die Möbelstücke aus dem inzwischen abgerissenen Gasthof Löwen und von der Web-​Börse Ebay-​Kleinanzeigen in das Café geholt hat.
Nicht jeder teile seine Begeisterung für den Namen „KuKaff“, gibt Karl Fiedler lachend zu – und schiebt hinterher, dass die Abkürzung für „Kultur-​Kaffee“ stehe. Für kulturelle Events, etwa auch Kurse der Volkshochschule, will das achtköpfige Dorfcafé-​Team des Vereins zukünftig gern einen Rahmen bieten.Kulturveranstaltungen waren es auch, die zur Entstehung des „KuKaff“ entscheidend beigetragen haben, wie Fiedler betont: So habe der junge Verein, der über keine nennenswerten finanziellen Rücklagen verfügte, den Großteil der Anschaffungskosten aus Einnahmen und Spenden bei Lesungen und Puppentheater-​Vorstellungen gedeckt.
Wie es zu der Idee für den neuen Treffpunkt gekommen ist und wer das „KuKaff“ künftig nutzen können soll, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung.