Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

Großes Defizit bei den Kliniken Ostalb

Ostalb

Foto: tv

Die Kliniken Ostalb werden auch 2023 aller Wahrscheinlichkeit tiefrote Zahlen schreiben: Mit 20 Millionen Euro kalkuliert der Vorstand im kommenden Jahr. Landrat Joachim Bläse ärgert sich besonders über die Krankenkassen.

Dienstag, 06. Dezember 2022
Thorsten Vaas
40 Sekunden Lesedauer

Finanz-​Vorstand Thomas Schneider berichtete von einem 26 Millionen Euro schweren Defizit im aktuellen Jahr, das der Landkreis ausgleichen müsse. Unter anderem liegt das an geringeren Erlösen wegen eines Rückgangs der Fallzahlen um bislang 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 15,4 Prozent im Vergleich zum Niveau vor der Pandemie sowie an Bettensperrungen und OP-​Schließungen. Die starke Belastung des Personals habe dazu geführt, dass 30 Prozent mehr Mitarbeiter als im Vorjahr ausgefallen seien. Auch die Inflation und die Zunahme der Energiekosten hinterlassen ihre Spuren im Budget. Auch im kommenden Jahr sieht es nicht gerade besser aus. Die Kliniken bleiben wohl in tiefroten Zahlen.

Der Landrat machte deutlich, das ihm auch das Verhalten der Kassen den Kamm schwellen lässt. Warum? Das lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.