Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

Wissen: Warum Heizlüfter keine Lösung sind

Ostalb

Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Seit die Energiepreise durch die Decke gehen, boomt die Nachfrage nach elektrischen Heizgeräten. Doch deren Betrieb ist nach wie vor teurer als die Nutzung einer vorhandenen Gasheizung. Werden zu viele der mobilen Wärmespender eingesetzt, könnte es sogar überall kalt werden.

Mittwoch, 28. September 2022
Sarah Fleischer
42 Sekunden Lesedauer

Vielerorts sind die Geräte derzeit schon ausverkauft, werden sie doch stark beworben. Tatsächlich sind sie sehr effizient, denn sie setzen praktisch die gesamte zugeführte elektrische leistung in Wärme um — Ein Wirkungsgrad nahe 100 Prozent. Das kostet allerdings Strom, der ja auch wieder erzeugt werden muss, und zwar in der Hälfte aller Fälle hierzulande mit Kohle, Gas und Kernenergie. Bei den aktuellen Strompreisen ist diese Methode auch nicht günstiger als eine Gas– oder Ölheizung.
Werden all die bereits gekauften Heizlüfter gleichzeitig eingeschaltet, dürfte sich das kontraproduktiv auf die Stromversorgung auswirken. Regional begrenzte Stromausfälle könnten dann laut Experten durchaus möglich sein.

Wo Heizlüfter überhaupt sinnvoll sind und mehr zu dem Thema, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung. Auch erhältlich am iKiosk.