Rems-Zeitung

Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite,
die für Mobilgeräte optimiert ist.
Sie wird mit Untersützung von Google-Diensten schneller,
aber nicht ausschließlich über unseren Server ausgeliefert.

Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmen Sie der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.
 
In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Formular, Antrag und Co.: Ist die Behörde bald digital?

Spraitbach

Aus Papier wird Bildschirm: Im Rahmen des OZGs sollen Formulare und Anträge bald digital erhältlich sein. Foto: gbr

Deutschland und Digitalisierung — ein leidiges Thema. In der behördlichen Verwaltung sieht es nicht viel besser aus. Dem soll das Onlinezugangsgesetz Abhilfe schaffen. Doch wie sieht es mit der Umsetzung in der Realität aus?

Mittwoch, 10. November 2021
Thorsten Vaas
31 Sekunden Lesedauer

Von den gut 6000 Verwaltungsleistungen sind in Baden-​Württemberg etwa 300, im Ostalbkreis 154 digital. Damit liegen Kreis und Land im bundesweiten Vergleich weit vorne. Angesichts dieser Zahlen mag man sich fragen, wie das Projekt bis Ende 2022 deutschlandweit abgeschlossen sein soll. Denn das Onlinezugangsgesetz verpflichtet alle Kommunen in Deutschland, bis dahin ihre Verwaltungsleistungen zu digitalisieren und so für Bürgerinnen und Bürger online zugänglich zu machen.

Für Johannes Schurr, Bürgermeister von Spraitbach, ist die Digitalisierung ein wichtiges Anliegen. Weshalb, das lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.