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Degenfelder Extratour: So kommen 13 Kinder ab Montag in die Schule

Foto: privat

Wegen der Furtlepass-​Sperrung saßen sie zwei Stunden und mehr im Schulbus. Jeden Tag. Eine Zumutung, fanden die Eltern und der Ortschaftsrat. Jetzt ist eine Lösung für die Degenfelder Grundschüler gefunden. So sieht sie aus.

Donnerstag, 08. September 2022
Alexander Gässler
54 Sekunden Lesedauer

„Täglich drei Stunden Busfahrt“: Auf Schlagzeilen wie diese hätten sie in Degenfeld verzichten können. Aber an die Schüler hat halt keiner gedacht. Vor allem nicht an die 13 Grundschüler im Dorf. Also mussten die, seitdem die Landesstraße zwischen Weiler und Degenfeld saniert wird, über Rechberg und Gmünd zur Schule nach Weiler fahren. Ausgerechnet die Kleinsten mussten als erste in den Bus einsteigen und als letzte aussteigen, wie es eine Mama ausdrückt. Jetzt freut sich Birgit Klingler, dass es eine Lösung für das Problem gibt.

Die Lösung war angekündigt worden. Doch die zuerst ins Auge gefasste schied aus. Die Stadt hatte für Rettungsfahrzeuge und Pflegedienste nämlich eine Umleitung über die Weilermer Skihütte eingerichtet, samt Ampel in Herdtlinsweiler mit zehn Minuten Wartezeit. Bei einem Ortstermin hat sich dann herausgestellt, dass die Strecke zu steil und zu gefährlich ist, wie Degenfelds stellvertretender Ortsvorsteher Johannes Eha auf Nachfrage der Rems-​Zeitung sagt – besonders jetzt im Herbst, wenn das Laub fällt und deshalb die Straßen rutschig werden.

Wie die neue Lösung im Detail aussieht und wer für die Kosten aufkommt, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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