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Lokalnachrichten

Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 26. April 2017

Veränderungen im Kloster der Franziskanerinnen der ewigen Anbetung

Galerie (2 Bilder)
 

Fotos: bt

Sie ist nicht alleingelassen mit der neuen Verantwortung. Schwester Birgitta Kunsch, Generaloberin des Klosters an der Bergstraße, Schwester Benedicta Ewald und Generalvikarin Schwester Eleonore Kerschbaum sprachen mit der RZ darüber, was ihre Gemeinschaft ausmacht und wie es weitergeht.

Was Gespräche mit den Schwestern von anderen Pressekonferenzen unterscheidet: Sie versuchen nicht, sich in gutem Licht darzustellen. Sie erzählen von Meinungsverschiedenheiten, über die gesprochen werden müsse, davon, dass es in Klostergemeinschaften ganz ähnliche Konflikte gibt wie überall. Und trotzdem schaffen sie es jedesmal neu, ganz mühelos, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Menschen wohl fühlen. Gestern Abend trafen sich Freunde des Klosters der Franziskanerinnen der ewigen Anbetung in der Bergstraße, die mithelfen – bei der Gartenarbeit etwa, oder bei der Liturgie –, und auch sie spüren, dass dieser Ort ein guter ist. Vor Jahren hat ein Fotograf, der geraume Zeit im Kloster gearbeitet hat, die Schwestern in Gottesdienst und Arbeit festgehalten, in Begegnung und Gespräch, in Meditation und Stille. „Je mehr Hingabe der handelnde Mensch seinem Tun widmet, um so mehr formt und prägt sein Tun Geist und Körper“, war die Erkenntnis, die er aus diesem Projekt mitgenommen hat. Das trifft’s recht gut.
Was die Spiritualität im Kloster ausmacht, das Selbstverständnis, lebt nicht zuletzt davon, Herausforderungen anzunehmen, die jede neue Zeit mit sich bringt. 23 Klosterfrauen im Alter zwischen 64 und 95 Jahren leben an der Bergstraße; die neue, nurmehr für vier Jahre gewählte Generaloberin ist 73 Jahre alt.

Die RZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 27. April


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