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Pflanzliche Produkte: Vom Acker in den Joghurtbecher

Foto: michael hirschka /​pix​e​lio​.de

Tierische Produkte bekommen Konkurrenz: Immer wieder drängen neue Alternativen auf den Markt, die auf pflanzliche Proteine setzen — zum Beispiel aus Lupinen, Erbsen oder den Überresten der Sonnenblumenöl-​Produktion. Aber wie schmeckt das, und was bringt es für die Umwelt?

Mittwoch, 13. April 2022
Thorsten Vaas
28 Sekunden Lesedauer

Einigen dürfte die Süßlupine mit ihren gelben oder blauen Blüten nur vom Spaziergang über die Felder bekannt sein. Doch die Pflanze kann mehr als sommerlich aussehen. Seit 2015 ist die Hülsenfrucht als pflanzlicher Joghurt zuhaben. Pflanzliche Produkte wie diese gibt es reichlich im Supermarkt: Statt des Schnitzels einen Bratling, einen „Brotbelag nach Fleischwurst-​Art“ oder ein täuschend echtes
veganes Hackfleisch.

Gleiches gilt für Milchprodukte — mehr darüber lesen Sie auf der Wissen-​Seite im iKiosk.

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