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Bald weniger Chemie in Sonnencreme?

Foto: gäss

Die Ansprüche an Sonnencremes steigen: Der Schutz vor der Strahlung und die Verträglichkeit müssen besser werden. Was die Forschung dazu sagt, und wie man sich am besten schützt – Experten geben Tipps.

Dienstag, 07. Juni 2022
Alexander Gässler
45 Sekunden Lesedauer

„Kein Sonnenbrand und doch braun“ – so einfach war die Formel, mit der vor rund 90 Jahren die Lichtschutzsalbe Delial warb. Sie war die erste Sonnencreme mit patentiertem Lichtschutzfilter, die in Deutschland auf den Markt kam. Die Ansprüche waren in diesen Zeiten noch ziemlich simpel: Die Creme sollte vor Rötungen schützen, aber bitte nicht auf Kosten des Bräunungseffekts.

Damals war gebräunte Haut nämlich schwer angesagt. Sie galt als attraktiv, gesund und als Zeichen des Wohlstands. Allerdings waren Sonnenbaden und Freikörperkult auch mit schmerzhaften Sonnenbränden verbunden, denen die Kosmetikbranche etwas entgegensetzen wollte.

In den folgenden Jahrzehnten wurden die Lichtschutzfilter weiter verbessert, doch ging es zunächst nur um den Schutz vor Sonnenbränden. Dass UV-​Licht die Haut dauerhaft schädigen kann, rückte erst in den 1990er Jahren ins Bewusstsein.

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