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Gaskrise auf der Ostalb: Das einzige, das hilft, ist Sparen

Foto:picture alliance/​dpa/​Revierfoto

Die Gasumlage kommt im Herbst. Und vermutlich zum neuen Jahr folgen massive Preiserhöhungen. Wie teuer es wird? Die Gmünder Stadtwerke und die Ellwanger EnBW ODR halten sich bedeckt, bereiten sich aber darauf vor, dass viele Menschen die Gasrechnung nicht mehr zahlen können.

Freitag, 05. August 2022
Alexander Gässler
45 Sekunden Lesedauer

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd haben ein Problem. Sie haben im Jahr 2021 Millionen verdient und müssen ihren Kundinnen und Kunden nun erklären, warum die vermutlich ab Oktober eine Gasumlage zahlen sollen. Aber: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Umlage ist nämlich nur ein Durchlaufposten – zur Sozialisierung der Staatshilfen für den Gasimporteur Uniper. Das sagt Stefan Herzhauser, Geschäftsführer der Gmünder Stadtwerke.

Sebastian Maier, Vorstand der Ellwanger EnBW ODR, bekräftigt das. Es handele sich um eine rein staatliche Umlage. Für ihn steht fest: Putins Russland führe einen Wirtschaftskrieg gegen Europa – mit allen Facetten. „Anders kann man es nicht ausdrücken.“ Deshalb hat die Gasumlage für ihn vor allem das politisches Ziel, „das Signal zu geben, Energie einzusparen“.

Warum die Gasumlage beschlossen wurde, was die Verbraucherzentrale rät und Vieles mehr lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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