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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 26. Januar 2011

Gmünder Eisenbahngeschichte(n): Die Rems-​Zeitung startet eine große Serie zum Eisenbahn-​Doppeljubiläum

In diesem Jahr besinnen sich viele Historiker, Kommunalverwaltungen und die Bürgerschaft in Schwäbisch Gmünd und Umgebung auf ein außergewöhnliches Eisenbahnjubiläum: Vor 150 Jahren wurde die Remsbahn, vor 100 Jahren die „Hohenstaufen-​Panoramabahn“ nach Göppingen (Klepperle) eingeweiht. Die Gmünder Heimat– zeitung wird diesen Ereignissen deshalb eine große Serie widmen. Von Heino Schütte

SCHWÄBISCH GMÜND. Historisch betrachtet, ist es gewiss keine Übertreibung, wenn man Planung und Bau der Eisenbahn als ein Jahrtausendprojekt für unsere Region bezeichnet. Wie kein anderes Bauunternehmen hat besonders die Einrichtung der 1861 eingeweihten Eisenbahnverbindung aus dem Neckartal via Schwäbisch Gmünd bis weit nach Bayern hinein die Stadtentwicklung sowie die Wirtschafts– und Sozialgeschichte geprägt.
Bis heute und auch in der Zukunft ein Faktor für Stadtentwicklung und Heimatgeschichte
Ja, bis heute wirkt die „königliche“ Weichenstellung nach, bildet indirekt sogar die räumlichen Rahmenbedingungen für die beiden aktuellen Gmünder Zukunftsprojekte Landesgartenschau/​Gamundia und B 29-​/​Salvatortunnel. Der Gmünder Bahnhof war in den letzten 150 Jahren aber auch Schauplatz von dramatischen Ereignissen, sowohl freudvoller als auch sehr trauriger Natur. Wenn man sich damit beschäftigt, tauchen am Gmünder Bahnhof und entlang der Remsbahn viele bemerkenswerte Episoden der Stadt– und Heimatgeschichte auf. Viele Geschichten und Erinnerungen ranken sich aber auch um die vor 100 Jahren in Betrieb genommene Zugverbindungen Gmünd-​Göppingen. Das „Klepperle“ (so nannten die Menschen das schwer schnaufende und ständig Glocken– und Pfeifsignale von sich gebende Zügle) gilt durch seine übriggebliebene Radwegtrasse bis heute als Bindeglied zwischen Rems– und Filstal mit der historisch gewachsenen Kultur– und Touristikregion Stauferland. Und das Klepperle war auch Wirtschafts– und Entwicklungsfaktor für etliche Orte entlang seiner Trasse. Nur noch wenige Gmünder wissen, dass diese als „Panoramabahn“ gefeierte Verbindung einst auch die beiden Produktionsstandorte des weltbekannten Traditionsunternehmens Märklin miteinander verknüpfte: Göppingen und Gmünd. Das Miteinander dieser beiden Stauerstädte erlebt in diesen Tagen eine erstaunliche Wiederentdeckung, wie jüngst auf der CMT in Stuttgart und auch bei Begegnungen zwischen den beiden Oberbürgermeistern demonstriert wurde. Auch bei der Zukunftsorientierung der Stadt Schwäbisch Gmünd als stärker werdender Mittelpunkt der Remstal-​Region und als Mitglied der Metropolregion Stuttgart erscheint auch die Remsbahn nicht nur als ein Stück Heimatgeschichte, sondern durchaus auch als wichtiger Zukunftsfaktor. Wir starten mit der Serie auf Seite 16 unserer heutigen Ausgabe.

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Redaktion.
Lesedauer: 89 Sekunden.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 2851 Tagen veröffentlicht.


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